Mathematiktraining im Traum

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Mathematiktraining im Traum

Beitragvon Carl Jung » Mi 13. Mai 2015, 09:14

Im Traum habe ich ein Buch aufgeblättert, in dem die Formel: "f² = l^4 - t²" stand. Ich habe im Internet diese Formel nicht gefunden. Das heißt also, dass sie vom Unterbewusstsein selbst zusammengestellt wurde.

Bitte um Deutung.
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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon oYo » Mi 13. Mai 2015, 18:02

Hallo Carl,

hmm, kommt natürlich auch darauf an, was Du studierst bzw. was Du mit den Abkürzungen verbindest? Wenn Du mit Physik zu tun hast, würde ich t auf alle Fälle als Zeit verstehen, das ist einfach so typisch dafür. Aber was ist dann l?

In meinen Träumen steht l, dann aber eigentlich immer ein großes L, für El, also für Engel. Dann wären die Engel hoch vier die vier hohen Engel und somit die vier Erzengel. t könnte für Tee stehen, wenn man demselben Muster folgt. Der hohe Tee könnte z.B. Meditation bedeuten, das Tee-Quadrat ist die Realisierung, Materialisation, tatsächliche Ausführung einer Meditation. Das würde bedeuten, die hohe Funktion der Materialisation (von Spiritualität?) ist: je mehr Zeit Du in Meditation verbringst, desto weniger hast Du von den vier Engeln (erreicht, geschaut, erkannt). Und umgekehrt, je mehr Du von den vier Erzengeln verstehst, desto unbedeutender ist die Zeit der Meditation. :zwins:

Außerdem steckt da natürlich eine Binomische Formel drin, nämlich f^2=(l^2+t)(l^2-t). Das heißt, hier könnten zwei Namen (Bi-Nomen) drin stecken. Diese Funktion könnte sich also auch auf zwei Personen beziehen, deren Namen mit l und t beginnen. Im Grunde musst Du solche Formeln für Dich selbst deuten. Ich weiß absolut nicht, was Du bzw. Dein Unbewusstes mit dieser Formel assoziieren könnte. :grinss:

Lieben Gruß, oYo :weg:
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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon Carl Jung » Mi 13. Mai 2015, 18:33

Ich studiere Philosophie. f steht für Frequenz, oder aber auch für feste Körper. Bei der Frequenz ist l die Wellenlänge und t die Dauer. Nur was kommt raus, wenn ich die Länge zur Dauer addiere bzw. subtrahiere?
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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon Xephyr » Do 14. Mai 2015, 12:41

Im Traumkontext sieht das für mich nach einer Funktion des Syllogismus aus, genauer: Apuleius und das Logische Quadrat.

Es steht da: Logisches Quadrat (f^2) ist (=) wenn beide unterschiedliche Wahrheitswerte haben (+-). Denn das Plus und das Minus sind die einzigen Unterschiede im Produkt auf der rechten Seite der Gleichung.

Anm.: Apuleius ist einsame Spitze, ich habe die Metamorphosen x-mal gelesen.


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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon Carl Jung » Do 14. Mai 2015, 18:50

f steht für die Verbindung zwischen Außen- und Innenwelt. Somit müsste die Gleichung eigentlich positiv sein. Ist sie aber nicht. l symbolisiert den Besitz und t die Gefühle, Ideale, Wünsche. Wieso ist die Gleichung negativ? Und was hat das Ganze mit dem Wissen (Buch) zu tun? Hat das Alles mit der Wahrheit des Wissens zu tun, oder bin ich auf dem Holzweg?
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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon oYo » Fr 15. Mai 2015, 13:08

Hallo Carl,

wieso ist die Gleichung negativ? :hmm: War das Dein Traumgefühl zur Gleichung, also hat sie sich negativ angefühlt? Rein mathematisch betrachtet ist sie nur dann negativ, wenn t^2 größer ist als l^4...

Das Buch steht allgemein für Wissen. Der Traum sagt einfach nur: Du hast ein Wissen über die Beziehungen, die in dieser Gleichung dargestellt werden. Demnach müßte es Dir also gelingen, die Gleichung zu deuten. :frech:

oYo :weg:
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Re: Mathematiktraining im Traum

Beitragvon Carl Jung » Fr 15. Mai 2015, 14:24

Ich meinte: Es sollte kein negatives Vorzeichen geben. In dem Fall scheint aber der Besitz größer als t zu sein, weil sonst stünde kein negatives Vorzeichen danach.
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