oYos Träume

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Do 27. Feb 2014, 13:52

Hallo Firle,

ja stimmt, ist mir gar nicht aufgefallen. :lupe: Ich habe das Grün als Farbe des Lebens und des Wachstums verstanden. Ich habe mir in letzter Zeit sehr intensiv mit meinen Zielen - vor allem auch den beruflichen - beschäftigt. Und meine Traumschwester zeigt ein bißchen mein Gefühl, wie ich es bisher immer hatte: nämlich daß ich so viel Zeit und Mühe investiert habe und trotzdem am Ende nichts dabei rausgekommen ist. Das fühlte sich für mich unfair und total ungerecht an, vor allem, weil so mancher Plan eben aus Mangel an Investitionsvermögen, Gesundheit, Kraft und Zeit gescheitert ist.

In den Tagen vor dem Traum habe ich aber meine 'Niederlage' voll akzeptiert, was sich zwar schmerzlich und traurig angefühlt hat, aber eigentlich hat es mir insgesamt eher Kraft und Mut für neue Schandtaten gegeben. Das sehe ich in K., die das Lebenschaoskaugummi begonnen hat zu kauen und die lachend und selbstbewußt ist, obwohl sie den 'Wettkampf' verloren hat. Und in der rechten Brust sehe ich den Wunsch, jetzt eine für mich geeignete Möglichkeit zu finden, für uns zu sorgen, uns zu nähren. Das soll realisierbar sein (Erde), ich will etwas Leckeres gebacken kriegen (Kuchen). Naja, K. hat mir das Kaugummi unter die Brust geklebt, ich muß also auf dem Lebenschaos noch ein Weilchen herumkauen, bis es endlich (hoffentlich) so weit ist. :lach:

Besonders gefallen hat mir an dem Traum, wie locker und selbstbewußt K. sich in ihrem Sessel räkelte und mit welcher Selbstverständlichkeit sie mir das Kaugummi 'untergejubelt' hat. Und das Gefühl, als ich das Kaugummi kaute. Ich hatte nicht mit dieser Unternehmungslust gerechnet. :trippel: Eine Herzenssache ist das in der Tat, da gebe ich Dir Recht. :ja:

oYo :wave:
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Re: oYos Träume

Beitragvon Constantin » Fr 28. Feb 2014, 23:48

Liebe Oyo :blume:


Erst heute konnte ich dein Traum lesen. Normalerweise traue ich mich nicht in den Forum für welcher Ratschläge oder so was.......... Du weißt es dass ich folge und verlasse mich fast immer auf meiner Intuition .Ich lese oder höre etwas und da ….. kommt es.........Vielleicht ist das lächerlich vielleicht auch nicht.Dein Traum sagte zu mir das du solltest noch mehr....auf deine Gesundheit achten .Pass auf dich gut auf. Vergiss nicht dass dein Drache wird für dich da sein und gibt dir die ganze Kraft der Welt.

Piekne sny :kuss: :kuss:
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Sa 1. Mär 2014, 18:43

Hallo Constantin,

vielen Dank, daß Du mir geschrieben hast, was Deine Intuition sagt. :blume: Auf meine Gesundheit achte ich zur Zeit ganz arg doll. Ich habe eine leichte Darmentzündung, die sich schon seit einigen Wochen hinzieht, aber inzwischen schon viel besser geworden ist. Ich habe eingesehen, daß ich mir viel mehr Ruhe und Zeit nehmen muß, um gesund zu werden, als ich eigentlich möchte. Aber ich tue es und ich merke, daß ich langsam gesund werde. :spritze:

:knutsch: oYo
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » So 2. Mär 2014, 18:00

Hallo Constantin,

wenn ich meinen Traum auf die Gesundheit beziehe, dann entsteht dabei dieses Gefühl:

http://www.youtube.com/watch?v=_GZWCoog4eA :love:

oYo :-)
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Mo 18. Mai 2015, 13:48

Hallihallo,

schon lange habe ich keinen Traum mehr hier reingestellt. Warum? Weil ich inzwischen ein Traumtagebuch führe, in das ich immer alles reintippe. Das ist für mich vor allem eine tolle Ressource für das Buch, das ich plane zu schreiben. ;-) Aber ich habe Lust, mal wieder einen Traum zu erzählen (und würd mich auch über Ideen dazu oder eine Deutung freuen). Ich habe mich zwar mit dem Traum schon beschäftigt, aber so richtig klar ist er mir nicht geworden. Dazu sei angemerkt, dass auch das Tarot in meinem Buch eine wichtige Rolle spielen soll, vor allem natürlich die großen Arcana, die oft paarweise auftreten sollen. :lupe:

Wir saßen bei Mutti im Wintergarten, Xephyr, meine Schwester und Bruder mit Familie, zwei Cousinen von meinem Vater (Gitti + Moni) und noch mehr Verwandte aus Papas Familie. Ich muss dazu sagen, dass in dem Haus, in dem Mutti heute lebt, früher meine Großeltern väterlicherseits wohnten. Dort, wo der Schrank (bzw. große Kommode) mit dem Geschirr steht, lagen Tarotkarten (Crowley-Tarot) fein säuberlich auf dem Boden aufgereiht. Von oben kam aus der Decke oder aus der Wand Wasser, weil ein Abflussrohr nicht richtig zusammengesteckt war bzw. auseinander gerutscht war. Die Karten lagen in einer Art flachen Schale im Wasser. Einzelne Karten fischte ich raus und legte sie oben auf den Schrank zum Trocknen, weil ich nicht wollte, dass sich das Papier auflöst. Aber aus irgendeinem Grund sollten die Karten ruhig für eine gewisse Zeit im Wasser bleiben. Ich fand das seltsam und hätte sie am liebsten alle vor dem Einweichen gerettet. Die, die ich zum Trocknen legen durfte, waren so aufgeweicht, dass sie total labbrig waren. Ich musste sie vorsichtig aufheben und hinlegen und mit der flachen Hand halten, sonst wären sie umgeklappt und zusammengeklebt oder durchgerissen.

Dann wandte ich mich dem runden Tisch zu, wo wir Karten spielten. Tatsächlich spielten wir mit einem weiteren Tarotdeck. Es ging bei dem Kartenspiel darum, dass man sich eine aufgedeckte Karte vom Stapel nehmen konnte, wenn man ein entsprechendes Paar oder Dreier oder Vierer bilden konnte. Die durfte man dann rauslegen, so ähnlich wie bei Canasta. Wir hatten alle nur noch eine Karte auf der Hand, deswegen legte niemand mehr ab, sondern zog eine Karte und legte sie auf den Stapel, wenn er sie selbst nicht gebrauchen konnte. Ich hatte eine Trumpf 15 auf der Hand, allerdings befand sich darauf kein Bild und ich wusste im Traum nicht, dass 15 der Teufel ist. Ich hatte auch plötzlich alle Spielregeln vergessen, die ich bis eben noch gewusst hatte. Deswegen wusste ich nicht, ob ich den anderen Trumpf, der jetzt oben auf dem Stapel lag (ich war jetzt dran) nehmen durfte oder nicht. Ich sagte immer wieder laut: „Hilfe, ich hab die Regeln vergessen. Kann mir nochmal jemand schnell die Regeln sagen?” Aber sie sagten sie mir nicht und so ließ ich die Runde weitergehen.

Irgendwann war dann das Spiel vorbei, keiner konnte seine letzte Karte loswerden. Moni sagte, als sie sich den restlichen verdeckten Stapel anguckte: „Eigentlich hätte jemand Schluss machen können. Es muss doch jemand einen Trumpf auf der Hand gehabt haben!” Ich sagte, ich hätte einen Trumpf gehabt, aber ich wusste doch die Regeln nicht mehr. Jetzt erklärte sie mir die Regeln nochmal. Mit einem Trumpf konnte man einen zweiten aufnehmen und die Karten als Paar ablegen. Dann konnte man noch 4-er Straßen machen und 4-er gleiche Karten. Für Straße und gleiche Karten durfte man auch die Karten vom Stapel nehmen und Runde um Runde sammeln.

Inzwischen kümmerten sich zwei Männer um das kaputte Rohr. Ich glaube, der eine war mein Bruder, der den zweiten kopfüber an den Beinen festhielt, während der die beiden Rohre wieder ineinander steckte. Sie befanden sich eine Etage oben drüber, aber trotzdem konnte man sie bei ihrer Arbeit sehen. Der Traum zeigte sozusagen was oben geschah, ohne das Gefühl zu stören, dass da Wand und Zimmerdecke dazwischen lagen. Dann war das Rohr repariert und der Mann stand wieder aufrecht.

oYo :weg:
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