oYos Träume

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Di 20. Dez 2011, 17:36

Hallo liebe Leute,

dann will ich mal meine heutigen Träume erzählen. An vieles kann ich mich gar nicht mehr so deutlich erinnern, aber vielleicht findet ja jemand fürs Traumbingo ein Traumsymbol darin. :lupe: :grins:

Der erste Traum ist eigentlich nur noch ein Gefühl. Ich stand in einem weißlichen Licht, vielleicht war ich in einer Schneelandschaft. Ich lernte etwas und fühlte mich wie eine starke Kriegerin. Dann wurde der Traum konkreter. Ich stand einem Dämon gegenüber, der riesig groß, schwarz und feurig war, er hieß Epidaeum Pandaemonium. Er war sehr bedrohlich und ich wußte, daß ich hin bekämpfen mußte. Ich wollte Worte der Macht rufen, aber seine Präsenz war so erdrückend, daß ich nur flüstern konnte. Dennoch gelang mir mein Zauber, ich hob meine Hände und schleuderte Feuer und Wind gegen den Dämon. Erst leistete er Gegenwehr, aber dann war er besiegt und verschwunden. :boxo:

Ich bin immer noch mit meiner Traumarbeit am Lebensbaum unterwegs und es haben sich in den letzten Nächten in den Gestalten meiner Schwester und meines ersten Partners T. einige Themen herauskristallisiert, bei denen sich immer mehr das von mir Gewünschte von dem Unerwünschten trennt. Ich könnte mir vorstellen, daß dieser Dämon bereits einen Großteil der Dinge darstellt, die ich nicht weiter mit mir herumschleppen möchte. :cool:

Im nächsten Traum befanden wir uns draußen auf einem Feld, das fast wie eine langgestreckte Rennbahn aussah. Ich sagte zu meiner Schwester und T., sie sollten so schnell wie möglich rennen, wenn sie genug Tempo hätten, dann würden sie ein Portal öffnen und in eine höhere Stufe kommen (ähem, merkt man, daß wir gerade ein Computerspiel spielen? :floet: ). Sie rannten also los und wurden schnell genug, um das Portal zu öffnen. Sie liefen hindurch und erschienen wieder am Anfang des Feldes, in die andere Richtung rennend. Sie wurden langsamer und blieben stehen. Eine Stimme sagte: "Grün steht für eine Linie der Mutter, die gestorben und tot ist." Ich sagte: "Diese grüne Linie läßt sich gar nicht so leicht wahrnehmen, vor allem, wenn man noch traurig ist." T. sagte sehr von oben herab: "Quatsch, man kann die doch ganz leicht wahrnehmen, überhaupt kein Problem! Du stellst dich wohl blöd an." Ich wandte mich an meine Schwester, aber auch sie fand, daß das doch suuupereinfach wäre. Das machte mich wütend, weil ich genau wußte, daß sie die grüne Linie gar nicht wahrgenommen hätten, wenn sie nicht mit meiner Hilfe eine Stufe aufgestiegen wären. Ich stemmte die Hände in die Hüfte und schimpfte: "Ihr braucht gar nicht so überheblich zu sein! Ihr wißt ganz genau, daß ihr ohne mich nicht da wäret, wo ihr jetzt seid! Aber ich gönne euch die neue Stufe nach wie vor, ihr könntet euch allerdings auch ihr angemessen verhalten!" Die beiden stutzen und schauten etwas betreten. :glubsch:

Während unseres Gesprächs häkelte ich immer wieder an einem rosafarbenen Topflappen. Ich hatte die ganze Reihe von der rechten Seite kommend fertiggehäkelt, nur die letzte Masche häkelte ich mit einer anderen Nadel von der linken Seite und zog dann den Faden so durch, daß die beiden letzten Maschen miteinander verbunden waren. Das Garn war feucht, und als ich bei der letzten Masche sah, daß das Garn an dieser Stelle ein bißchen schmutzig war, hielt ich es unter einen Wasserhahn, um es zu säubern. Naß war es ja eh schon, darum brauchte ich mir also keine Sorgen zu machen. ;-)

Dann waren wir in einer Mischung aus Burg und Haus, es war mein Zuhause. Meine Schwester und T. gingen durch die Räume voraus und ließen in jedem Raum etwas Unangenehmes zurück, was sie nicht mehr haben wollten. Ich ging hinterher und beseitigte es. Es war auch ein weißer Löwe im Haus, der frei und unbeschwert herumstreunte und mir ein Gefühl von Sicherheit und Kraft verlieh. :loewe:

Dann ging ich in einer Schlucht einen Berg hinauf, auf einer kleinen Kuppe am Berghang direkt am Ausgang der Schlucht befand sich eine offene Schmiede. Hier wurden die Eigenschaften meiner Schwester geschmiedet und gestählt, so daß sie am Ende eine mächtige, strahlende Kriegerin war. Es ging noch ein Stück den Berg hinauf. Im Felsen befand sich eine Nische, dort stand mein Vater und erwartete uns. Gemeinsam mit ihm ließ ich in der Felsnische ein goldenes Licht entstehen, das T. veränderte. Leider kann ich mich nicht erinnern, wie er danach aussah, weil ich sehr oft aufgewacht bin. Vielleicht habe ich es gar nicht geträumt. :hmm:

Im letzten Traum befand ich mich im Haus meiner Jugend. Die ganze Familie war da, wir wollten am Abend auf eine Gala gehen, weil heute ein besonderer Tag war, und alle waren in ihren Zimmern, um sich schön anzuziehen. Xephyr und ich waren in dem Zimmer unterm Dachboden, in dem ich ab etwa 16 bis zum Abi gelebt habe. Ich hatte einen großen Kleiderständer, so eine Stange, wie man sie in Kleiderläden oft sieht. Es hingen unglaublich viele Klamotten daran, aber alle in langweiligen Grautönen. Ich suchte ein ganz bestimmtes Oberteil, beige mit Rüschen, aber ich fand es nicht und fragte mich, ob es in der Wäsche sei. Auch Xephyr suchte in seinen Kleidern und fand nichts Passendes. Jetzt kam Mutti hoch und drängte zur Eile. Sie sagte: "Selbst ich habe mich inzwischen für etwas entschieden. Es kann doch nicht so schwer sein, etwas zu finden." Ich überlegte schon, daß ich einfach die braune Cordhose mit einem einfachen T-Shirt anziehe (dann halt eben nicht hübsch herausgeputzt :roll: ), da sah ich im Kleiderschrank (der war mir bisher gar nicht aufgefallen) unten einen Stapel Jeans liegen. Und was für Jeans! Sie waren in verschiedenen Rottönen gefärbt, von Dunkelrot bis Grellorange. Oh my god, waren die schööön! Ich nahm mir die hellrote Hose, als ich sie anhatte, war es aber doch die orangene. Sie saß hauteng, sah wirklich gut aus! Dazu ein dunkelblaues Oberteil. Ich betrachtete mich im Spiegel, und jetzt veränderte sich mein Outfit, erst war ich komplett in Schwarz mit schönen Stickereien darauf, dann trug ich die dunkelrote Hose mit einem weiten, flauschigen Pullover, der rosa-weiß meliert war. Ich trage eigetlich kein Rosa, aber das sah so gut aus, daß ich fast Lust bekommen habe, mir so einen Pullover zu stricken. :strick:

So, Xephyr hatte auch etwas zum Anziehen gefunden, wir gingen alle zusammen eine lange Straße hinunter. Unten erwartete uns Nena und noch ein Mann, die mit uns zusammen auf die Gala wollten. Sie veranstalteten auch so eine Show wie 'the Voice of Germany', nur daß es hier nicht ums Singen ging, sondern um Kleiderdesign. Jeder legte einen großen Karton mit seinen Entwürfen auf einen Stapel, eine frühere Freundin von mir - Sabine - kam angerannt und warf mit einer frechten Bewegung ihren schnell noch irgendwie zugebundenen Karton obenauf. Nena staunte nur und sagte: "So viele tolle Kleider! Ohje, die Entscheidung wird wirklich schwerfallen!" :grins:

Dann betraten wir das Treppenhaus des kleinen Schlosses, in dem die Gala stattfand. Die Leute, mit denen ich unterwegs war, zerstreuten sich schnell, nur Nena, der Mann, Xephyr und ich gingen eine Seitentreppe hinauf, weil wir von der Galerie aus in den Saal schauen wollten. Da war noch eine andere Treppe, und jetzt befand sich Nena plötzlich dort und kam gelassen herunterstolziert, während sie so tat, als würde sie mit ihrem Handy sehr geschäftig telefonieren. Ich fragte den Mann, was sie denn da mache? Er lachte und antwortete: "Das ist eine Anspielung auf eine Sylvesternacht, die wir zusammen auf einer ähnlichen Gala verbracht haben. Da hat sie so viel Arbeit gehabt, daß sie ständig telefoniert hat und deswegen den Jahreswechsel völlig verpaßt hat." :lach:

Sooo, jetzt muß ich gleich mal zu meiner Traumbingokarte rübereilen und gucken, ob ich schon ein Traumsymbol von meiner Karte geträumt habe. :lupe:

oYo :weg:
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Di 20. Dez 2011, 17:38

Hahaaaa! Ich habe schon drei Traumsymbole auf meiner Karte entdeckt. Der Berg, der Schrank und das Handy! Tadaaaa! Ich werde gewinnen! :laugh:
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Re: oYos Träume

Beitragvon Xephyr » Di 20. Dez 2011, 17:42

Schneelandschaft -> Schnee!!

Ein Punkt für mich! :ok:

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Re: oYos Träume

Beitragvon Löyly » Di 20. Dez 2011, 17:50

Dampfi! Feuer, oYo! Du hast von Feuer geträumt! Das ist ein Traumbingopunkt für mich! Daaaampf! :hops: :feuer:
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Mi 21. Dez 2011, 16:54

Hallo liebe Leute,

hier kommen meine heutigen Träume. Ich bin schon sehr gespannt, ob sich meine Traumbingokarte weiter füllen wird. :grins:

Ich träumte, daß ich einen fertigen Brotteig vor mir liegen hatte, das Brot war sogar schon geformt. Im Rezept stand, daß jetzt, wo alles zum Backen soweit fertig ist, nochmal Hefe hinzugefügt werden müsse, damit das Ganze nochmal so richtig schön gärt. Irgendwie konnte ich es nicht so recht glauben, wer erfindet solche Rezepte? Es hat mich einigermaßen verunsichert zurückgelassen. :hm:

Dann kam meine Schwester und zeigte mir eine Fotomontage, die wir zusammen projektiert hatten. Wir hatten von mir ein Bild gemacht, wie ich kniend dasitze (wie die Japaner das machen), dann hatten wir diverse Nacktfotos von mir rausgesucht, die entsprechenden Körperteile rauskopiert und in das neue Bild eingefügt. Das fertige Bild zeigte mich also nackt sitzend, mit einem schönen, aufgerichteten Rücken, einer starken, geschwungenen Wirbelsäule, alles leicht von hinten gesehen im Profil. Sogar meine zahlreichen Leberflecken auf dem Rücken waren da. Mir gefiel das Bild richtig gut, es wirkte auf mich sehr fein und edel und strahlte Stärke aus, sah auch gar nicht aus wie eine Fotomontage. :bilder:

Dann waren wir bei Freunden zu Besuch, mit denen wir uns in der Kindheit sehr oft getroffen haben, eine Apothekersfamilie mit vier Töchtern. Ihr Haus ist mir schon immer groß und sehr schön erschienen, im Traum war es noch größer und noch schöner. Wenn man über eine freistehende Holztreppe nach oben und ganz hinten durch eine Tür ging, kam man in einen riesigen Raum, der mit Parkett ausgelegt war und an dessen Wand hinten sich Spiegel befanden - ein Raum, in dem ich gerne Ballett getanzt hätte. Dort stand auch ein wunderschöner Flügel, auf dem die zweitälteste Tochter B. spielte. :mm:

Die jüngste Tochter U. wollte mich zeichnen und bat mich, meinen Arm für die Pose zu heben. Ich fand das umständlich und meinte, ich könne doch den Arm nicht stundenlang so hochhalten, sie gab mir andere Anweisungen, aber ich konnte sie überhaupt nicht verstehen, manchmal akustisch nicht, manchmal inhaltlich nicht. Unsere Kommunikation funktionierte überhaupt nicht, darum gaben wir am Ende auf. :antenna:

Später träumte ich dann von Zürich. Ich wollte Omo, meine Großmutter mütterlichseits besuchen, fand den Weg aber nicht. Ich ging eine Straße hinauf, oben fragte ich einen Jungen nach der 'Langen Straße', wo Omo wohnte. Er erklärte mir immer nur den Anfang des Weges, aber nie, wie es dann weiterging. Dann waren seine Eltern plötzlich dabei. Der Junge sagte mir gerade, er sei kein Christ. Ich antwortete, daß ich auch kein Christ sei (bin aus der Kirche ausgetreten). Er darauf, er sei aber Jude. Und er habe die Religion satt. Ich drückte mein Verständnis aus, aber seine Eltern fanden das gar nicht gut und schimpften mit mir, ich solle ihm keine Flausen in den Kopf setzen. Naja, es ging mich ja auch nichts an. Also ging ich die Straße in die Richtung, die der Junge mir gewiesen hatte, ich konnte weiter unten ja nochmal nach dem Weg fragen. Unten an der beschriebenen Kreuzung mit einer Statue, die eine Spitzhacke schwang, angekommen (bis hierher hatte der Junge den Weg gewiesen), kam ich an einem Museum vorbei, aus dem gerade Mutti herauskam. Ich war total erleichtert, gemeinsam mit ihr ging konnte ich Omo finden, während Papa, mein Bruder und meine Schwester noch im Museum blieben...

Später ging ich mit einer Frau durch Zürich, wir befanden uns in einem Randviertel, wohin sich Kinder und Jugendliche flüchteten, die von zu Hause abgehauen waren und von hier aus die Welt entdecken wollten. Wir hatten gerade einen Jungen kennengelernt, der hier sein Lager aufschlug. Da kam die Stadtpolizei, um Razzia zu machen. Der Junge hatte keine Papiere und rannte schnell weg. Ein Polizist fragte mich nach meinem Personalausweis, als ich ihm sagte, ich sei Ausländerin, nach meinem Paß. Ich gab ihm meinen Paß, in dem anscheinend der Jugendname meiner Mutter als Familienname stand. Er wunderte sich, daß das doch ein schweizerischer Name sei, ob ich ihn betrügen wolle? Ich erklärte ihm, daß meine Mutter aus Berlin komme, daß es aber in der Nähe ein Dorf gebe, in dem sich mal Schweizer angesiedelt hätten. Ich war megastolz, daß ich die Geschichte kannte. :ja:

Tja, er gab mir dann meinen Paß zurück, erklärte mir aber, er sei gar kein Polizist sondern ein Verbrecher, dessen Komplizen inzwischen den Paß kopiert hatten, um ihn für ihn zu fälschen. Ich war jetzt wütend, die Frau, die bei mir war, sagte, sie wolle wenigsten Geld dafür sehen, was ich überhaupt nicht verstand und auch nicht wollte. Ich schaute in meinen Paß und stellte erstaunt fest, daß sich darin die Bilder meiner Mutter, meiner Schwester und von mir befanden. Mir fiel ein, daß es inzwischen möglich war, Pässe für mehrere Personen gleichzeitig auszustellen, und fand das total praktisch. Während die Frau neben mir mit dem Verbrecher feilschte, machte meine Traumperspektive einen Schlenker zum Jungen, der weggelaufen war. Er war durch den kleinen Stadtwald hindurch nach Zürich gelaufen. Auf dem Weg war ihm ein Undercoverpolizist begegnet, der in den Augen des Jungen die Panik gesehen hatte und geistesgegenwärtig in das Randviertel gefahren war - auf einem Motorrad mit Verkleidung, so daß nur sein Oberkörper ein Stück rausguckte (Undercover eben). :grins:

Als er an mir und der Frau vorbeifuhr, sah er meine Verzweiflung in meinen Augen, fuhr weiter und mobilisierte die Polizei unbemerkt. Jetzt war ich wieder in mir drin. Inzwischen hatte die Frau Geld angenommen, der Verbrecher war weg. Ich riß ihr verärgert den Paß aus der Hand, in dem das Geld lag, und mußte zu meinem Schrecken erkennen, daß es gar nicht mein Paß war. Es war ein kleines Heft mit Fotomontagen von mir als Kind, angeblich in diskreditierenden Situationen mit sexuellen Anspielungen, aber die Fotomontagen waren wirklich billig und schlecht gemacht. Ich war aber jetzt echt sauer auf die Frau, weil sie gegen Schmiergeld meinen echten Paß hergegeben hatte. Doch jetzt kam der Polizist und beruhigte mich. Sie hatten die Komplizen des Verbrechers bereits gefaßt und waren gerade dabei, den Hauptverbrecher in eine Falle zu locken. Bald würde ich meinen Paß wiederhaben. :wisch:

Uff, das ist viel geworden, was man alles so träumt... :sonne:

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Re: oYos Träume

Beitragvon Katzenauge » Mi 21. Dez 2011, 17:30

Und da ist mein Musikinstrument (Flügel) und meine Kirche *freu* Nur noch ein Begriff, dann hab ich Bingoooo :aetsch:

Ein schöner Traum oYo, ein bischen verwirrend aber spannend. Wenn ich ihn lese hab ich die Umgebung meiner Oma im Kopf :) Die wohnt auch in der Nähe von der Schweiz. Ich muss da immer an Rheinfelden denken.
Ich hab ja auch mal von Verbrechern/Einbrechern geträumt, weißt du noch? :)

Liebe Grüße,
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Re: oYos Träume

Beitragvon Xephyr » Mi 21. Dez 2011, 17:38

Cooler Traum!

Ich buche dann mal für's Traumbingo für mich: Bilder & Polizist! :daanke:

Liebe Grüße,

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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Mi 21. Dez 2011, 17:48

Tja, seht Ihr, Ihr werdet reich beschenkt von mir. :blume: @Katze, ich hab aber nicht explizit von einer Kirche geträumt, aber ich sehe, daß Xephyr es hat gelten lassen. ;-)

Für mich ist immerhin der Wald dabei, ist doch auch schon was! :ok:

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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Do 22. Dez 2011, 16:41

Hallihallo, :wave:

hier kommen meine Träume von heute. Wundert Euch nicht, daß die ein bißchen zusammenhanglos und durcheinander erscheinen. Ich träume nämlich seit gestern eine Zusammenfassung meiner Traumarbeit, die gestaltet sich in kurzen Traumepisoden, die einzelne Erzählstränge und Themenbereiche meines Lebens zusammenfassen. Das ist natürlich sehr komprimiert und schwer verständlich. Aber da wir Traumbingo spielen, tippe ich die Träume trotzdem hier ein, denn es gibt wieder ein paar Traumsymbole für alle :ja: - nur für Löyly ist leider nichts dabei. :sad:

@Katzenauge, klar erinnere ich mich an den Traum mit dem Einbrecher. Wir hatten da doch so ein cooles Verbrecherfoto. :grins:

So, los geht's...

Der erste Traum fand in Heidelberg statt, in der WG, die ich damals gegründet hatte. Meine Mitbewohnerin C. meinte, daß für sie am Abend Besuch käme. Da sie selbst nicht da war, sollte ich den Besuch in Empfang nehmen. Ich war wohl im Gästebett in C.s Zimmer eingeschlafen, denn plötzlich weckte mich ihre Freundin und sagte, ich läge in ihrem Bett. Wir warteten noch eine Weile auf C., aber die kam sehr spät nach Hause. Da die Freundin am nächsten Morgen schon um 5 Uhr weitermußte, legte sie sich einfach schon schlafen. :teddy:

Am nächsten Tag kam mein Schwager zu uns, er schlug der Frau vor, sie könne doch mit dem Privatbus des Orchesters mitfahren, der zufällig zu ihrem Ziel fuhr, dann bräuchte sie keine Fahrkarte zu kaufen. Dann fuhr der angebliche Bus vor, wie sich herausstellte, war es das Familienauto meiner Schwester und meines Schwagers. Er lud mich lachend ein, doch auch mitzufahren, was ich auch tat. Jetzt saß ich hinten im Auto, links von mir ein Mann und vorne auf dem Beifahrersitz ein Mann, die jetzt der Besuch von C. waren. Obwohl mein Schwager am Steuer saß, fuhr er das Auto nicht, sondern der Mann, der links von mir saß, er hatte ein Steuerrad an der Rücklehne des Fahrersitzes. :steuer:

Wir kamen beim Orchester an, meine Schwester empfing die beiden mit den Worten: "Willkommen, Herr Spare senior, Herr Spare Junior." Sie mischten sich unter die Leute, die auf einer Tribüne saßen. Mein Schwager wollte ein paar Klappstühle von dort mitnehmen, aber die Regel war, daß er nur die mit dem Rotschimmer mitnehmen dürfe, nicht die mit dem Blauschimmer (die Stühle waren weiß und hatten eben diesen Schimmer). Der Rotschimmerstuhl gefiel ihm aber nicht, deswegen stellte er sich doch einen Blauschimmerstuhl zur Seite und sagte zu mir, ich solle darauf aufpassen, bis er zurück sei. Dort hing auch ein blaues Handtuch mit Seepferdchen, Fischchen und Muscheln drauf, das sich jetzt ein Mann zum Schwimmen holte. Ich stand jetzt in einem Gewässer, das sehr flach und trübe war, ein bißchen Schaum schwamm obenauf. Irgendwie hatte ich mich verirrt und wußte nicht mehr, wo ich war. Ich sah meine Nichte im Wasser schwimmen und dachte, daß das Wasser ja so dreckig nicht sein könne, vielleicht war einfach nur vom letzten Regen etwas Schlamm aufgewühlt? :hmm:

Um wieder mehr Überblick zu bekommen, ging ich einige Schritte. Jetzt hakte sich meine Schwiegermutter bei mir ein und ging mit mir ein bißchen um den kleinen Binnenfjord, denn das war wohl das Gewässer. Ich hatte schon die Befürchtung, daß ich jetzt doch nicht gut genug auf die Sachen meines Schwagers aufgepaßt hätte, aber da kam meine Schwester mit dem Auto angefahren und signalisierte, daß alles okay sei. Ich hatte eine Tüte Gummibärchen dabei, es waren solche, wie wir sie in der Apotheke früher hatten, meine Lieblingsmischung (meine Güte, mir fällt der Name nicht mehr ein! ). Ich lud sie ein, kräftig zuzugreifen, sie solle mir aber nicht alles wegessen. Sie guckte ganz empört, das würde sie doch nie tun!, hatte aber schon fast die halbe Tüte leergegessen. :lach: Der Binnenfjord hatte jetzt schönes, klares Wasser, in dem immer noch meine Nichte mit ihren Brüdern genüßlich schwamm und plantschte. :surf:

Der folgende Traum war sehr merkwürdig. Ich war der Geist einer Mutter, die sich geschworen hatte, 500 Jahre lang ihrer Tochter nicht zu vergessen und zu vergeben, daß sie sich mit 9 Jahren die Haare hatte abschneiden lassen. Ich sah die Tochter zuerst als Erwachsene, sie hatte rotgefärbte Haare und eine Frisur wie ich, vielleicht sollte das ich sein, auch wenn ihr Gesicht nicht so aussah wie meins. Dann sah man sie als kleines Mädchen beim Friseur. Sie hatte lange, glatte Haare (hatte ich als Kind auch tatsächlich), ebenfalls in der Farbe gefärbt, wie ich sie grad trage. Sie hatte die Augen geschlossen und wartete darauf, daß der Friseur ihre Haare abschnitt. Ich - der Geist der Mutter - schwebte jetzt ganz nah an ihr Gesicht heran. Als der Friseur die Haare abschnitt, öffnete das Mädchen seine Augen und sah mich. Sie erschrak, riß die Augen weit auf, die plötzlich blutrot leuchteten (dämonisch und gruslig :el: ), dann zog sie merkwürdige, verzerrte Grimassen, als würde sie schreckliche Ängste leiden. Auch ich zog Grimassen, die schrecklichsten, die mir einfielen, denn ich wollte, daß sie sich fürchtete, so zornig war ich auf sie, daß sie gegen meinen Willen ihre Haar schneiden ließ. :teig: - Ich muß dazusagen, daß ich selbst das natürlich nicht wollte, mir tat das Mädchen leid und ich dachte, sie kann mit ihren Haaren machen, was sie will. Aber ich erlebte die Geschehnisse dennoch aus der Perspektive der wütenden Mutter und konnte ihre Gefühle und ihre Grimassen sehr genau spüren.

Der nächste Traum spielte wieder in Heidelberg in der WG. Ich hatte einer Frau einen Stapel Papiere geschickt, eine Arbeit, die ich angefertigt und ausgedruckt hatte. Jetzt war die Frau da, um mit mir darüber zu reden. Ich suchte die ganze Zeit verzweifelt nach der zur Arbeit gehörenden Quittung, fand sie aber nicht. Die Frau lachte die ganze Zeit und sagte schließlich: "15,55! Du hast mir die Quittung doch mitgeschickt!" Das erleichterte mich und ich lachte mit. :wisch:

Der letzte Traum ist eigentlich nur noch ein Traumbild von heute morgen. Ich befand mich auf dem Frankfurter Flughafen und ging Richtung Ausgang bzw. für die Ankommenden Eingang. Am Eingang legte ich einen großen, fetten Rettich auf der einen Seite und eine glitzernde Proliebe auf der anderen Seite ab. Bitte fragt mich nicht, was eine Proliebe ist, es war kein Gegenstand, sondern etwas Unsichtbares, das immer wieder im Sonnenlicht aufglitzerte. :piep:

Tschühüß, oYo :weg:
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Re: oYos Träume

Beitragvon oYo » Sa 24. Dez 2011, 17:22

Hallo liebe Leute,

bevor ich für heute meinen Computer ausschalten - alle unbeantworteten Träume müssen leider noch ein bißchen warten :blume: - will ich noch meine heutigen Träume erzählen. :ja:

Ich war mit meinen Klassenkameraden unterwegs, mein Deutschlehrer aus der Oberstufe zeigte uns eine Stelle in einem schmalen Fluß, wo es einige Felsen runterging. Wir sprangen dort hinunter in das Wasser unten, das sich dort in heftigen Strudeln und Strömungen verwirbelte. Der Traum zeigte mir jetzt in schneller Abfolge die 22 großen Arkana des Tarot (es war kein Crowley Tarot, sondern eher dunkel gehaltene Karten, vielleicht ist es das Kaos-Tarot aus Australien, auf das wir jetzt schon seit drei Monaten warten). Dann die Spielkarten Herz mit Bube, Dame und König. Als wir im Wasser waren, konnte ich dort verschiedene große Arkana wahrnehmen, es waren entweder 13 oder 15, ich weiß es leider nicht mehr so genau. Mein Deutschlehrer zeigte mir, daß hier das Wasser so wirbelte, daß große, zusammenhängende Tropfen einer bunten Flüssigkeit, die wie ein riesiger Öltropfen unter Wasser wirkten, also sich nicht mit dem Wasser vermischten, immer mehr zerteilt wurden, bis winzig kleine Tröpfchen im Wasser waren. Wenn man dann ein Stück von dem kleinen Wasserfall wegschwamm, war das Wasser ruhig, aber die kleinen Tröpfchen blieben in Emulsion. :lupe:

Dann waren wir wieder raus aus dem Fluß. Ich kann mich an diesen Teil nicht so gut erinnern. Es ging um eine Mathearbeit, für die wir eine Stunde Zeit hatten. Das Ganze fand draußen statt, ich glaube, es wurde auch schon dunkel. Ich schaute mir die Aufgaben an und überlegte, daß ich mich eigentlich an diesen Mathestoff erinnern müßte. Ich hatte dann auch schon fast alle Aufgaben gelöst, ich glaube, nur die letzte fehlte noch. Jetzt hatte ich ein Buch in der Hand, in dem wichtige Informationen standen. Auf einer Seite ging es um das Zaubern mit einem Falmerschild (aus dem Computerspiel, das wir grad spielen), aber das interessierte mich nicht. Weiter vorne gab es eine Seite mit leuchtender, fremder Schrift. Aha, die Löwenschrift! :idea:

Nun ist ja allseits bekannt, daß Löwen die besseren Mathematiker sind und daß sie sehr gerne mathematische Probleme lösen. Die Lösung schreiben sie selbstverständlich in Löwenschrift. Oder wußtet Ihr das noch nicht? :glubsch: :lach: Hatte ich eben noch das Buch auf einer Bergkuppe gelesen, so stand ich jetzt ein Stück weiter unten an einem steilen Hang, über mir Felsen, die senkrecht nach oben ragten, allerdings nicht sonderlich hoch, vielleicht 3 oder 4 Meter. Es war inzwischen Nacht. Vor mir konnte ich einen weißen Löwen sehen, den ich aus meinen letzten Träumen schon sehr gut kenne. Der Traum sagte mir, der Löwe würde mir keine Heilung beibringen, es ginge um etwas anderes. Gleichzeitig sah ich aber, daß er einen Heilungszauber gezaubert hatte, denn das magische Licht umschwebte ihn für einen Moment. Nein, jetzt wo ich drüber nachdenke, war das Licht hellblau, es war also ein Schutzzauber - aha, also wirklich kein Heilungszauber. :glubsch: Ich folgte ihm, als er an dem Felsen unten entlanglief. Wir kamen zu einem Dickicht, vielleicht war es auch ein winziges Wäldchen. Der Löwe war verschwunden, er hatte mich zu einem Baum geführt. Jetzt, da ich den Traum erzähle, erinnert mich dieser Ort an einen anderen Traum, wo ich auf Anraten eines Elefanten auf einen Baum an einer Mauer geklettert bin. Aber im Traum sah alles anders aus, ich war ja jetzt mitten in den Bergen. :grins:

Um den recht schmalen Baumstamm herum lagen sorgfältig im Kreis ein paar 1 Mark-Münzen. Ich wunderte mich noch, daß hier die alte Währung lag, aber ich hatte Freude an dem im Mondlicht silbern schimmernden Geld. Ich befühlte die weiche, von der Abendsonne noch warme Erde. Da waren noch zwei ganz winzige, messingfarbene Münzen, eine fremde Währung, ein fremdes Symbol, keine Zahl. Dann fiel mir von oben eine Kamelhaardecke auf den Rücken. Ich nahm sie in die Hand, hmmm, wie weich. Ich schaute hoch und sah, daß im Wipfel des Baumes noch eine solche Decke hing, sehr ordentlich zusammengelegt. Ich erinnerte mich, daß hier das Versteck eines kleinen Mädchens war, ihr geheimes Nest unterm Sternenhimmel. Ich beschloß, hinaufzuklettern und mich in die zwei Decken zu kuscheln. :sterne:

Dann träumte ich von einem früheren Freund, der Psychologie studiert hat, M.. Auch eine Frau aus diesem Freundeskreis war da, die ebenfalls Psychologie studiert hat (I.). Sie hatte M. einen Brief gegeben, den er jetzt vorlas. Darin erklärte sie ihm, daß sie ihn, sobald sie ihn sah, immer noch liebte. Er fand das süß, sagte aber zu ihr, sie müsse schon selbst damit zurechtkommen. Ich erzählte ihm von meiner Traumarbeit mit dem Lebensbaum, währenddessen wurde mir mein Kopf manchmal schwer. M. hatte seinen Arm gehoben und bot mir seine Hand als Stütze. Dort konnte ich zwischendurch meinen Kopf reinlegen und entspannen. Ich erzählte ihm auch von Xephyr und der Traumdeutung. M. war total fasziniert, vor allem, als ich ihm von 15,55 und dessen Bedeutung erzählte, nämlich den Teufel von den Angelegenheiten des Hierophanten zu trennen. Hier sagte M., das könne er auch sehr gut gebrauchen. Er hielt ein Buch in den Händen über das psychologische Verständnis verschiedener Sprachmuster, erklärte mir aber, daß das Buch zur Traumdeutung absolut nichts tauge, da es sich eben doch eher auf das Wachleben beziehe als auf die Träume der Nacht. Dann klopfte es an die Tür. Ich öffnete sie und sah, daß mir mein Vater zwei Bücher hingelegt hatte. Das eine war sein Original, das ich wieder in seinen Schrank stellen sollte (wir waren anscheinend bei ihm zu Besuch), das andere eine exakte Kopie, sogar der Einband war kopiert. Der Titel der Buches war: "Über den Marktplatz". Ich wunderte mich ein bißchen, was ich mit dem Buch sollte, aber überlegte mir dann, daß es vielleicht ganz interessant sein könnte. :grinss:

Im selben Moment befand ich mich auf einem runden Platz, der umsäumt war von sehr einfachen Marktständen. Ich ging zu einem hin und der Mann hinter dem Tisch sagte zu mir: "Du kannst jedem von uns hier eine Frage stellen, die wir beantworten werden." :ok:

Ich wünsch Euch frohe Weihnachten und Coole Yule,
oYo :schnee:
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