Die Lawine

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Die Lawine

Beitragvon Viatrix » Sa 30. Okt 2010, 11:36

HalliHallo :wave:


Vorab...

Ich hatte ca. 2003 oder 2004 ein Traumwichtelchen geschenkt bekommen, das so aussieht...

http://www.wunderbar-versand.de/templat ... 040A01.JPG

Dieser kommt im Traum vor.

Und es kommt ein rothaariger Mann vor, den ich aus dem realen Leben kenne. Wir hatten was füreinander übrig, er war 9 Jahre jünger als ich und ich bin 36 Jahre alt. Das war vor zwei Jahren. Ich hatte aber erfahren, dass er parallel mit ein paar Frauen auf der Arbeit intim war bzw. Versuche gestartet hatte. Bei mir hat er sich nicht getraut. Einmal habe ich es gesehen, dass er bei einer landen wollte. Ich hab dann von ihm abgelassen, ich fühlte mich damit nicht mehr wohl und immer wenn er in meiner Nähe war, hatte ich mich weggesetzt, um Abstand zu gewinnen. Irgendwann habe ich herausgefunden, dass er bei Traumdeutungsforum war, da wo ich eigentlich seit Jahren schon bin. Ich weiß nicht, wie er das rausgefunden hat, aber er war es, denn ich deutete einen Traum, in dem ich ihm Ratschläge bezüglich einer Frau gab und auf der Arbeit tat er dies genau bei mir. Im Forum hatte er Traum, dass sich eine Frau von ihm distanzierte, die er seit ein paar Monaten kennt, aber die nicht wirklich ihm gegenüber aktiv war. Ich hatte nur eine Vermutung, dass er es war und es stimmte. Er hatte dies auch durch andere Dinge auf der Arbeit "verraten". Ich distanzierte mich wirklich damals, als ich das mit der einen Frau gesehen hatte. Wir klicken in dem besagten Traumforum seit er nicht mehr bei uns arbeitet und wir keinen Kontakt haben bestimmte Beiträge nach System an. Ich weiß nicht, wie es entstanden ist, aber es ist zu offensichtlich. Ich reagiere aber seit ein paar Wochen nicht mehr, aber er macht weiter. Über dieses Forum hatte ich dann in einer Privatnachricht an ihn geschrieben, warum ich mich distanzierte und ich schrieb ihm, wie ich mich fühlte. Das er nicht erkannt werden will ist klar.


Nun zum Traum...

Ich träume, dass es Nacht ist und ich befinde mich mit anderen Personen in einem Haus, dass auch viele Holzfassaden hat. Vielleicht besteht es sogar aus Holz, das weiß ich jetzt nicht mehr.

Im Haus befinde ich mich mit vier Personen, die zusammen gehören. Wie Vater Mutter und ihre beiden Söhne. Ich glaube, ich gehöre zu ihnen, bin aber nicht verwandt mit ihnen. Wir unterhalten uns und es ist gemütlich im Haus. Im realen Leben kenne ich diese Personen nicht. Ich kenne nur eine Person und das ist die 5. Person. Es ist Rothaar. Er hat gerade geduscht, sein Haar ist noch nass und es fällt mir auf, dass er komplett weiße saubere modische Kleidung trägt. Er kommt die Treppe runter und geht auf mich zu, als ob er mit mir Kontakt aufnehmen möchte, um zu reden. Er wirkt sehr verletzlich und es scheint, dass er Angst hat, auf mich zuzugehen. Ich stelle mir innerlich die Frage, ob er sich für mich so angezogen hat. Er wirkt, als fasse er sich sein Herz. Ich kontrolliere meine Gefühle, weil ich nicht weiß, ob er sonst mich ablehnt, wenn ich auf ihn zugehe. Er, ein andere älterer Mann und ich kuscheln uns mit unseren Köpfen auf dem Sofa oder Bett und ich tue so, als würde ich Rothaar vesehentlich mit meinen Haaren berühren.

Filmriss

Wir stehen im Wald im dunkeln vor dem Haus. Es ist Winter und überall liegt wunderschöner Schnee.

Die beiden Söhne oder auch Mitbewohner reden laut, weil sie aufeinander sauer sind. Rothaar ist auch im Wald. Plötzlich höre ich ein Geräusch und eine Lawine kommt herunter. Irgendjemand von denen ruft, wie das sein kann und da sage ich: "Ihr hättet nicht so laut reden sollen, dann wäre das nicht passiert."

Aufeinmal sind alle von Schnee überschüttet. Ich kann mich frei mache und die beide Söhne auch, nur Rothaar ist nicht zu finden. Ich halte in der Hand zwei Figuren in gleicher Größe. Das Traumwichtelchen und eine andere Figur. Beide stehen für die Söhne, die sich freimachen können. Dann rufe ich: "Micha, was ist mit Micha, wo ist Micha! Micha!" Damit meine ich Rothaar, der im realen Leben aber anders heißt. Für mich ist klar, dass ich ihn suchen gehe, um ihn zu befreien, aber ich habe auch gleichzeitig die Hoffnung, dass er stark genug ist, sich zu befreien.

Der Traum ist zu Ende.
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Re: Die Lawine

Beitragvon Blue Moon » Sa 30. Okt 2010, 14:15

Dies sagt mir dein Traum zu dir und Rothaar, denn es sind die eigentlichen beiden Personen, die nur davon betroffen sind:


Du wünschst dir eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung. Dafür müßtest du aber etwas mehr tun, dich etwas mehr darum bemühen. Du läßt gerne andere den Schritt machen und magst nicht allzu gerne die Verantwortung zu übernehmen. Eine gewisse Furcht ist auch in dir vor diesem neuen Lebensabschnitt, der da kommen sollte.

Aber du bist eine stabile und positive Person und hast die Fähigkeit, etwas von Dauer aufzubauen. Deine Vergangenheit kannst du richtig einschätzen und auf deinen Erfahrungen aufbauen. Mache dir dies zu Nutze und lasse dich nicht aus der Ruhe bringen.

Der neue Lebensabschnitt steht deutlich bevor. Ich sehe ein natürliches, frisches, neues Leben. Das Glück ist nicht weit entfernt ;-)

Jetzt gehe ich zu Rothaar hinüber: Er ist voller Temperament und sehr beliebt. Aktivität, Freude, Leidenschaft und Liebe bestimmen sein Leben. Er genießt das Leben in vollen Zügen und ist voller Tatendrang, aber .... er möchte etwas bereinigen, was er in seiner Vergangenheit falsch gemacht hat. Es gibt vieles im Leben, das er nun zu schätzen gelernt hat.

Auch du selbst wirst ständig an Rothaar erinnert, obwohl du dir klar bist, daß du im Moment nicht bei ihm sein kannst.

Aber eine Erleichterung deiner jetzigen Situation ist in Sicht! Suche, wenn du unsicher bist einen Verbündeten und frage ihn um Rat (was du hier mit der Einstellung deines Traumes sichtlich abdeckst). Traue aber nicht jedem, der sich als Freund ausgibt (ehemalige Freunde und Bekannte von dir und Rothaar).

Eine Veränderung geht in euch beiden vor. Er möchte unbedingt ungeschehen machen, was ihm in der Vergangenheit passiert ist und ist völlig unzufrieden mit sich selbst.
Du weißt noch nicht, wie du darauf reagieren sollst, deswegen bist du noch etwas vorsichtig und zügelst deine Gefühle ihm gegenüber.
Letztendlich aber träumst du davon, in seinen Armen Geborgenheit zu finden und eine Pause zwischen deinen hin- und hergerissenen Gefühlen anzustreben.


Dies geschieht nach dem Filmriß:

Du wirst Ärger in deiner jetzigen Familie haben. Ich sehe das Ende einer Beziehung, aber auch Glück und Erfolg in einer neuen. Momentan bist du sehr unsicher, weil du dich in einer undurchsichtigen Lage befindest. Du mußt Licht in die Dunkelheit bringen, in deine augenblickliche Situation!

Ich sehe eine Veränderung der Verhältnisse. Abgekühlte Gefühle werden sich wieder neu beleben. Du wirst von diesem Ereignis wie von einem Blitz getroffen. Du kannst dich aber aus dieser Situation befreien und hoffst, daß du auch wieder Rothaar findest. Du wirst zum Nachdenken angeregt. Die besten Aussichten warten auf dich, wenn du ausdauernd bist. Du hast die Hoffnung, daß Rothaar sich selbst befreit und auf dich zukommt. Der andere Name im Traum kündigt die Veränderung von Rothaars Eigenschaften in das Positive an.

Beide Träume sagen quasi das Gleiche mit anderen Worten und Situationen aus. Ich denke, vielleicht ist es auch wichtig, daß du ihm einfach noch eine Chance gibst, ihm Zeit zum Ändern gewährst. Ein Mensch, mit dem du negative Erfahrungen gemacht hast, muß nicht immer "schlecht" bleiben. Jeder hat die Möglichkeit, sich zu verändern zum Positiven als auch zum Negativen. In jedem von uns gibt es eine positive und eine negative Seite, deshalb können wir zu beiden tendieren, je nachdem welche Seite wir mehr leben. Ziel ist es aber, wert-neutral an etwas heranzugehen und abzusehen, wie es sich von selbst entwickelt, sich ein eigenes, notfalls auch ein neues Bild zu machen.

Ich hoffe, daß ich dir irgendwie helfen konnte.

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Re: Die Lawine

Beitragvon oYo » Sa 30. Okt 2010, 16:47

Hallo Viatrix,

erstmal herzlich willkommen! :blume: Wenn Du Lust hast, kannst Du Dich im Empfang auch vorstellen. :-)

Blue Moon, huiuiui, Du gehst ja gleich in die Vollen. :lach: :ok:

Ich möchte den Traum gerne noch ein wenig auf mich wirken lassen, bevor ich etwas dazu schreibe...

Magst Du denn eher eine Plain Biscuit Deutung oder doch lieber Full Fudge, Viatrix? (okay, ich gebe zu, ich wollte unbedingt diese beiden Begriffe gleich mal einbringen, weil ich so stolz auf unser schönes Lexikon bin) ;-)

oYo :galaxy:
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Re: Die Lawine

Beitragvon Grenouille » Sa 30. Okt 2010, 17:22

Liebe Viatrix,

normalerweise bin ich ja eher der Typ, der träumt, statt deutet... :teddy:
Aber dein Traum hat mich irgendwie fasziniert, also versuche ich mich mal zur Abwechslung mit dem Deuten!
Was mich besonders interessiert ist der Traumteil nach dem Filmriss. Blue Moon hat ja schon ihre spezielle Begabung zur intuitiven Traumdeutung gezeigt und ich gehe mal ein bißchen mehr auf die Traumsymbole ein.

Der Traum heißt ja "die Lawine" und es geht dann auch um Schnee. Da Gefühle im Traum sehr gerne mit Wasser dargestellt werden und Schnee ja erkaltetes und kristallisiertes Wasser ist, kann man sagen, Schnee sind erkaltete und erfrorene Gefühle. Eine Lawine entspricht, solange die Gefühle noch heiß oder warm sind, einer Flut. Flut steht für überwältigende Gefühle, sie ist tendenziell ein weniger gutes Omen und das gilt natürlich um so mehr für das Traumsymbol der Lawine. Die Spannungen von oft sehr destruktiven Kräften, wie Enttäuschungen, Verbitterungen, Resignation, aber auch Einsamkeit lösen sich bei einem Lawinenabgang und rauschen mit der Macht eingefrorener Gefühle zu Tal. :wahh:

Die Szene findet im Dunkeln und im Wald nahe einem Haus statt. "Wald" steht meist symbolisch für "Verwirrung" oder "Verirrung". Wenn es dunkel wird (was der Fall war), dann ist die Verirrung/Verwirrung größer als bei Helligkeit.

Im Traum wird die Katastrophe durch "zu lautes Reden" ausgelöst. Was kann das bedeuten? Vielleicht betrifft es das Schreiben in dem Traumforum und eine mglw. damit verbundene Erkaltung von Gefühlen. Vielleicht fällt dir aber auch etwas anderes ein, das es bedeuten könnte?

Jedenfalls verschwindet der rothaarige Mann in der Lawine und du willst ihn befreien. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es überhaupt "deine" Lawine war? Vielleicht hast du von *seiner* Gefühlskälte geträumt und du willst ihn daraus befreien. Ich würde mehr zu dieser Interpretation tendieren, wenn ich mich entscheiden müsste. Es kann aber auch leicht beides gemeint sein.

Zum Schluß noch die beiden kleinen Figuren. Die stehen wohl für deine gefühlvollen Träume. Sie haben die Katastrophe überlebt und das ist wirklich ein sehr gutes Zeichen! :ok:

Mein Fazit: Die Nähe zu Rothaar kann für dich katastrophale Folgen haben, denn die Lawine überschüttet auch dich. Ihn aus seiner Gefühlskälte zu retten, kann möglich sein, aber der Traum sagt nichts über den Ausgang einer solchen Unternehmung aus. Ich - als Frosch - würde Abstand zu ihm einnehmen! :froschi:


Liebe Grüße und danke für den interessanten Traum!

Quaaaak,

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Re: Die Lawine

Beitragvon oYo » Sa 30. Okt 2010, 19:37

Liebe Viatrix,

ein paar erste Gedanken möchte ich Dir auch zu diesem Traum schreiben (ich habe mich dabei ein klein wenig von Grenouille inspirieren lassen)... :grins:

Viatrix hat geschrieben:Es ist Rothaar. Er hat gerade geduscht, sein Haar ist noch nass und es fällt mir auf, dass er komplett weiße saubere modische Kleidung trägt. Er kommt die Treppe runter und geht auf mich zu, als ob er mit mir Kontakt aufnehmen möchte, um zu reden. Er wirkt sehr verletzlich und es scheint, dass er Angst hat, auf mich zuzugehen.


Ich bin mir nicht sicher, von welcher Zeit der Traum hier erzählt, ob er Deine Eindrücke der Gegenwart widerspiegelt oder Erlebnisse und Gefühle der Vergangenheit beschreibt. Ich beziehe ihn im ersten Angang auf die Gegenwart:

Mit einer Dusche lassen sich alte Gefühle, Eindrücke und Vor-urteile abwaschen und mit neuem Gefühl (Wasser) beleben. Die nassen Haare und seine Zerbrechlichkeit könnten ausdrücken, daß er Dir seine Gefühle offen zeigen möchte. Die Farbe Weiß würde ich hier als Neuanfang verstehen, weiß wie ein unbeschriebenes Blatt. Ich weiß nicht, ob es Deinem Wunsch entspricht, daß Rothaar Dir noch einmal 'neu' begegnet? Vielleicht will der Traum auch sagen, daß dies sein Wunsch ist?

Ich kontrolliere meine Gefühle, weil ich nicht weiß, ob er sonst mich ablehnt, wenn ich auf ihn zugehe. Er, ein andere älterer Mann und ich kuscheln uns mit unseren Köpfen auf dem Sofa oder Bett und ich tue so, als würde ich Rothaar vesehentlich mit meinen Haaren berühren.


Deine Art, Dich ihm zu nähern, bleibt jedenfalls sehr vorsichtig. Durch die Anwesenheit eines Dritten ist die Nähe vielleicht weniger intim. Aber Deine vorsichtige Berührung mit Deinem Haar enthält doch Zärtlichkeit.


Wir stehen im Wald im dunkeln vor dem Haus. Es ist Winter und überall liegt wunderschöner Schnee.


Den Wald und die Dunkelheit verstehe ich ähnlich wie Grenouille. Es könnte bedeuten, daß für Dich in Bezug auf Rothaar einiges im Unklaren liegt und Verwirrung auslöst. Der Schnee ist zwar auskristallisiertes Wasser, aber er ist zugleich wunderschön, weich, unberührt. Ich denke, hier kommt einerseits durch die Kälte und den Winter Deine gefühlsmäßig eingelegte Distanz zum Ausdruck, andererseits scheinen Deine Gefühle ihm gegenüber eine gewisse Weichheit und Schönheit mitzubringen.

Die beiden Söhne oder auch Mitbewohner reden laut, weil sie aufeinander sauer sind.

Ich halte in der Hand zwei Figuren in gleicher Größe. Das Traumwichtelchen und eine andere Figur. Beide stehen für die Söhne, die sich freimachen können.


Da die Söhne sich gestritten haben, könnten diese beiden Figuren die in Dir widerstreitenden Gefühle darstellen. Auf der einen Seite der Traum von einer Annäherung, den Du vielleicht vor zwei Jahren hattest, bevor Du von den weiteren Ereignissen wußtest. Auf der anderen Seite der Teil in Dir, der Dir sagt: 'Nimm Abstand von ihm!' Kannst Du Dich erinnern, wie die andere Figur ausgesehen hat?

Die Lawine verstehe ich ähnlich wie Grenouille als Gefahr, daß Gefühle (beider Beteiligten) wie Distanz, Ablehnung und Ignoranz über Euch rollen wie eine Lawine und Euch darunter begraben. Vielleicht bringt der Traum hier Deine Angst zum Ausdruck, daß dies bei einer erneuten Annährung passieren kann. Vielleicht beschreibt er auch etwas, was bereits passiert ist? Du und Deine Traumanteile können sich jedenfalls daraus befreien. Wie es um Rothaar steht, liegt im Dunkeln, im dunklen Wald ...

Warum Du ihn Micha nennst, ist für mich rätselhaft. Kennst Du einen Micha? Geht es möglicherweise nicht nur um Rothaar, sondern auch um jemand anderen, um den Du fürchtest? :hmm:

... fragt Dich
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Re: Die Lawine

Beitragvon Viatrix » Sa 30. Okt 2010, 23:01

Hallo oYo, Grenouille und Blue Moon (ich hoffe, ich habe alle erwähnt)! :-)

Vielen, vielen lieben Dank für Eure Deutungen und ich werde morgen/übermorgen antworten. Es war sehr interessant!

Gute Nacht!

Liebe Grüße!
Viatrix
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Re: Die Lawine

Beitragvon Viatrix » Mo 1. Nov 2010, 16:17

Antwort an Blue Moon

Hallo Blue Moon!

Dies sagt mir dein Traum zu dir und Rothaar, denn es sind die eigentlichen beiden Personen, die nur davon betroffen sind:


Du wünschst dir eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung. Dafür müßtest du aber etwas mehr tun, dich etwas mehr darum bemühen. Stimmt, ich mache nie den ersten Schritt und bin nicht wirklich aktiv! Du läßt gerne andere den Schritt machen und magst nicht allzu gerne die Verantwortung zu übernehmen. Eine gewisse Furcht ist auch in dir vor diesem neuen Lebensabschnitt, der da kommen sollte. Stimmt auch, da ist eine tief sitzende Angst in mir. Die Sorge in der Beziehung unter zu gehen, übergangen zu werden, nicht im Leben des anderen mit einbezogen zu werden oder auch die Sorge, dass meine Gefühle weniger wichtig sind.

Aber du bist eine stabile und positive Person und hast die Fähigkeit, etwas von Dauer aufzubauen. Dieses Vertrauen sitzt auch tief in mir, aber der Keim hat den Sproß nocht nicht durchbrechen lassen. Deine Vergangenheit kannst du richtig einschätzen und auf deinen Erfahrungen aufbauen. Ich versuche es zumindest. Mache dir dies zu Nutze und lasse dich nicht aus der Ruhe bringen.

Der neue Lebensabschnitt steht deutlich bevor. Ich sehe ein natürliches, frisches, neues Leben. Das Glück ist nicht weit entfernt Wie kannst Du das sehen (neugierig :trippel: ) ?

Jetzt gehe ich zu Rothaar hinüber: Er ist voller Temperament und sehr beliebt Das kann mal wohl sagen :) . Aktivität, Freude, Leidenschaft und Liebe bestimmen sein Leben. :ja: Das mit Sicherheit! Er genießt das Leben in vollen Zügen und ist voller Tatendrang, aber .... er möchte etwas bereinigen, was er in seiner Vergangenheit falsch gemacht hat. Es gibt vieles im Leben, das er nun zu schätzen gelernt hat. Diesen Eindruck hatte ich im Traum auch, er wirkte zumindest so auf mich, ich selber habe nichts zu bereinigen, aber ich habe den Wunsch, das zu verstehen. :hmm:

Auch du selbst wirst ständig an Rothaar erinnert, obwohl du dir klar bist, daß du im Moment nicht bei ihm sein kannst. Ja, seit 1 1/2 Jahren.

Aber eine Erleichterung deiner jetzigen Situation ist in Sicht! Suche, wenn du unsicher bist einen Verbündeten und frage ihn um Rat (was du hier mit der Einstellung deines Traumes sichtlich abdeckst). Traue aber nicht jedem, der sich als Freund ausgibt (ehemalige Freunde und Bekannte von dir und Rothaar). Ich kenne keine Verbündeten. :schulter: Ich keine keine Freunde von ihm und die Arbeitskollegen, die mit ihm zu tun hatten, sind fast zu selben Zeit von unserem Unternehmen gegangen. Ich habe nur das Traumforum und da reagiert er nicht. Aber das Anklicken bestimmter Beiträge macht er noch immer.

Eine Veränderung geht in euch beiden vor. Er möchte unbedingt ungeschehen machen, was ihm in der Vergangenheit passiert ist und ist völlig unzufrieden mit sich selbst.
Du weißt noch nicht, wie du darauf reagieren sollst, deswegen bist du noch etwas vorsichtig und zügelst deine Gefühle ihm gegenüber.
Letztendlich aber träumst du davon, in seinen Armen Geborgenheit zu finden und eine Pause zwischen deinen hin- und hergerissenen Gefühlen anzustreben. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, aber irgendetwas sagt in mir auch, dass ich lieber die Finger sein lassen sollte. Vielleicht ist es Angst, aber vielleicht auch eine Ahnung.


Dies geschieht nach dem Filmriß:

Du wirst Ärger in deiner jetzigen Familie haben. Ich sehe das Ende einer Beziehung, aber auch Glück und Erfolg in einer neuen. Momentan bist du sehr unsicher, weil du dich in einer undurchsichtigen Lage befindest. Du mußt Licht in die Dunkelheit bringen, in deine augenblickliche Situation!

Ich sehe eine Veränderung der Verhältnisse. Abgekühlte Gefühle werden sich wieder neu beleben. Du wirst von diesem Ereignis wie von einem Blitz getroffen. Du kannst dich aber aus dieser Situation befreien und hoffst, daß du auch wieder Rothaar findest. Du wirst zum Nachdenken angeregt. Die besten Aussichten warten auf dich, wenn du ausdauernd bist. Du hast die Hoffnung, daß Rothaar sich selbst befreit und auf dich zukommt. Der andere Name im Traum kündigt die Veränderung von Rothaars Eigenschaften in das Positive an. Ja, in unserer Familie gibt es tatsächlich Unstimmigkeiten und ich habe für mich alleine noch etwas vor, damit es mir besser geht in meinem Leben. Ich habe in mir viel Wut und den Drang, mich für eine Weile fernzuhalten von meiner Familie, weil ich langsam merke, dass ich mich in etwas gezogen fühle, was mir nicht gut tut. Insofern kann es sein, dass beide Träume das gleich Aussagen: Sich von etwas distanzieren, was nicht gut ist. Aber trotzdem den Glauben haben, dass jeder (auch ich) sich verändern kann, oder den Glauben haben, dass die Grenzen neu gesetzt werden, damit eine gute Verbindung entsteht.

Beide Träume sagen quasi das Gleiche mit anderen Worten und Situationen aus. Ich denke, vielleicht ist es auch wichtig, daß du ihm einfach noch eine Chance gibst, ihm Zeit zum Ändern gewährst, wenn er auf mich zukommt (also auf meine Privatnachrichten reagiert), würde ich es machen. Ein Mensch, mit dem du negative Erfahrungen gemacht hast, muß nicht immer "schlecht" bleiben. Jeder hat die Möglichkeit, sich zu verändern zum Positiven als auch zum Negativen. In jedem von uns gibt es eine positive und eine negative Seite, deshalb können wir zu beiden tendieren, je nachdem welche Seite wir mehr leben. Ziel ist es aber, wert-neutral an etwas heranzugehen und abzusehen, wie es sich von selbst entwickelt, sich ein eigenes, notfalls auch ein neues Bild zu machen. Das ist auch meine Ansicht! Ich habe auch einiges gemacht in meinem Leben, was anderen nicht gut getan hat. Ich verurteile mich nicht dafür, habe aber gemerkt, das Veränderungen wichtig waren!

Ich hoffe, daß ich dir irgendwie helfen konnte. DAAAAAAAAAAAAAAAAAAANKEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!! :ja: :ja: :ja:

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Re: Die Lawine

Beitragvon Viatrix » Mo 1. Nov 2010, 16:35

Antwort an Grenouille!

Hallo Grenouille!

normalerweise bin ich ja eher der Typ, der träumt, statt deutet...
Aber dein Traum hat mich irgendwie fasziniert, also versuche ich mich mal zur Abwechslung mit dem Deuten!
Was mich besonders interessiert ist der Traumteil nach dem Filmriss. Blue Moon hat ja schon ihre spezielle Begabung zur intuitiven Traumdeutung gezeigt und ich gehe mal ein bißchen mehr auf die Traumsymbole ein.

Der Traum heißt ja "die Lawine" und es geht dann auch um Schnee. Da Gefühle im Traum sehr gerne mit Wasser dargestellt werden und Schnee ja erkaltetes und kristallisiertes Wasser ist, kann man sagen, Schnee sind erkaltete und erfrorene Gefühle. Eine Lawine entspricht, solange die Gefühle noch heiß oder warm sind, einer Flut. Flut steht für überwältigende Gefühle, sie ist tendenziell ein weniger gutes Omen und das gilt natürlich um so mehr für das Traumsymbol der Lawine. Die Spannungen von oft sehr destruktiven Kräften, wie Enttäuschungen, Verbitterungen, Resignation, aber auch Einsamkeit lösen sich bei einem Lawinenabgang und rauschen mit der Macht eingefrorener Gefühle zu Tal.

Die Szene findet im Dunkeln und im Wald nahe einem Haus statt. "Wald" steht meist symbolisch für "Verwirrung" oder "Verirrung". Wenn es dunkel wird (was der Fall war), dann ist die Verirrung/Verwirrung größer als bei Helligkeit.

Im Traum wird die Katastrophe durch "zu lautes Reden" ausgelöst. Was kann das bedeuten? Vielleicht betrifft es das Schreiben in dem Traumforum und eine mglw. damit verbundene Erkaltung von Gefühlen. Vielleicht fällt dir aber auch etwas anderes ein, das es bedeuten könnte?

Jedenfalls verschwindet der rothaarige Mann in der Lawine und du willst ihn befreien. Da stellt sich natürlich die Frage, ob es überhaupt "deine" Lawine war? Vielleicht hast du von *seiner* Gefühlskälte geträumt und du willst ihn daraus befreien. Ich würde mehr zu dieser Interpretation tendieren, wenn ich mich entscheiden müsste. Es kann aber auch leicht beides gemeint sein. Ja, so kann man es auch sehen. Irgendwie stimmt es, dass ich ihn gerne erwärmen möchte. Dass es zur "Gefühlserkaltung" führte war klar. Er hatte viele Signale gesetzt, aber wenn ich auf ihn zuging, war er launisch. Mir war das zu viel und irgenwie wollte mich schützen davor. Es wurde immer kälter, aber es ist auch, wie unten bei oYo beschrieben, dass eine Distanz entstand in mir und ich ihm gegenüber kühl wurde, aber innen war noch alles warm. Es gab Situationen wo er nicht nett war zu mir und ich frage mich warum, aber zur Weihnachtsfeier in 2008 wollte er mir eine Liebeserklärung machen. Ich unterbrach ihn und sagt nur: "Ich weiß!" Und nie habe ich mit ihm weiter gesprochen. Ich handelte aus dem Affekt heraus und aus Selbstschutz, aber auch weil ich Angst vor seinen Gefühlen hatte, dass ich mich öffne für ihn und er mich dann sitzen lässt. Gut, ich erfuhr ja dann, dass meine Reaktion richtig war. Er hatte während seiner Annährungen auf der Arbeit sich mit einer anderen Frau, die er nicht liebte, zusammengetan, hatte versucht bei einer anderen was zu starten. Ich war ziemlich erschöpft und fertig, bekam Herpes und meine Mundwinkel fingen an, zu reißen. Als er für immer ging, wurde ich wieder gesund. Danach ging unser Kontakt mit dem Klicken im Traumforum weiter. Ich denke wir haben uns kühl gezeigt dann irgendwann.
Zum Schluß noch die beiden kleinen Figuren. Die stehen wohl für deine gefühlvollen Träume. Sie haben die Katastrophe überlebt und das ist wirklich ein sehr gutes Zeichen!

Mein Fazit: Die Nähe zu Rothaar kann für dich katastrophale Folgen haben, denn die Lawine überschüttet auch dich. Ihn aus seiner Gefühlskälte zu retten, kann möglich sein, aber der Traum sagt nichts über den Ausgang einer solchen Unternehmung aus. Ich - als Frosch - würde Abstand zu ihm einnehmen! Ja irgendwie fühle ich das auch, obwohl mein Ego was anderes will.


Liebe Grüße und danke für den interessanten Traum!
DANKE für Deine interessante Deutung! :blume:




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Re: Die Lawine

Beitragvon Viatrix » Mo 1. Nov 2010, 16:49

Antwort an oYo!

Hallo oYo!


ein paar erste Gedanken möchte ich Dir auch zu diesem Traum schreiben (ich habe mich dabei ein klein wenig von Grenouille inspirieren lassen)...

Viatrix hat geschrieben:
Es ist Rothaar. Er hat gerade geduscht, sein Haar ist noch nass und es fällt mir auf, dass er komplett weiße saubere modische Kleidung trägt. Er kommt die Treppe runter und geht auf mich zu, als ob er mit mir Kontakt aufnehmen möchte, um zu reden. Er wirkt sehr verletzlich und es scheint, dass er Angst hat, auf mich zuzugehen.


Ich bin mir nicht sicher, von welcher Zeit der Traum hier erzählt, ob er Deine Eindrücke der Gegenwart widerspiegelt oder Erlebnisse und Gefühle der Vergangenheit beschreibt. Ich beziehe ihn im ersten Angang auf die Gegenwart:

Mit einer Dusche lassen sich alte Gefühle, Eindrücke und Vor-urteile abwaschen und mit neuem Gefühl (Wasser) beleben. Die nassen Haare und seine Zerbrechlichkeit könnten ausdrücken, daß er Dir seine Gefühle offen zeigen möchte. Die Farbe Weiß würde ich hier als Neuanfang verstehen, weiß wie ein unbeschriebenes Blatt. Ich weiß nicht, ob es Deinem Wunsch entspricht, daß Rothaar Dir noch einmal 'neu' begegnet? Vielleicht will der Traum auch sagen, daß dies sein Wunsch ist? Ich empfinde zwar, dass er das möchte, aber sicherlich, so etwas wie ein wenig Reue, das wünsche ich mir; ich wünsch mir schon, dass er es möchte. Es könnte also auch ein Wunschtraum sein, und es geht nur mein Bedürfnis, also mein Ego und nicht um das was wirklich ist, nämlich, dass er nicht möchte, sondern ich. Könnte sein.

Ich kontrolliere meine Gefühle, weil ich nicht weiß, ob er sonst mich ablehnt, wenn ich auf ihn zugehe. Er, ein andere älterer Mann und ich kuscheln uns mit unseren Köpfen auf dem Sofa oder Bett und ich tue so, als würde ich Rothaar vesehentlich mit meinen Haaren berühren.


Deine Art, Dich ihm zu nähern, bleibt jedenfalls sehr vorsichtig. Durch die Anwesenheit eines Dritten ist die Nähe vielleicht weniger intim. Aber Deine vorsichtige Berührung mit Deinem Haar enthält doch Zärtlichkeit. Ich habe noch was für ihn übrig, das stimmt.


Wir stehen im Wald im dunkeln vor dem Haus. Es ist Winter und überall liegt wunderschöner Schnee.


Den Wald und die Dunkelheit verstehe ich ähnlich wie Grenouille. Es könnte bedeuten, daß für Dich in Bezug auf Rothaar einiges im Unklaren liegt und Verwirrung auslöst. Der Schnee ist zwar auskristallisiertes Wasser, aber er ist zugleich wunderschön, weich, unberührt. Ich denke, hier kommt einerseits durch die Kälte und den Winter Deine gefühlsmäßig eingelegte Distanz zum Ausdruck, andererseits scheinen Deine Gefühle ihm gegenüber eine gewisse Weichheit und Schönheit mitzubringen. Ja, habe ich Grenouille auch geschrieben, ich habe wirklich Distanz eingenommen, um mich zu schützen, aber wie sagt man: HARTE SCHALE, WEICHER KERN :)

Die beiden Söhne oder auch Mitbewohner reden laut, weil sie aufeinander sauer sind.

Ich halte in der Hand zwei Figuren in gleicher Größe. Das Traumwichtelchen und eine andere Figur. Beide stehen für die Söhne, die sich freimachen können.


Da die Söhne sich gestritten haben, könnten diese beiden Figuren die in Dir widerstreitenden Gefühle darstellen. So empfinde ich es auch, weil es auch so ist! Ich denke immer mehr: Lieber nicht mehr ihn sehen, es könnte ein Reinfall sein! Eine Frau sagte mir mal, dass er ein Typ ist, der mit Frauen spielt! Sie hat es gesehen und gehört. Auf der einen Seite der Traum von einer Annäherung, den Du vielleicht vor zwei Jahren hattest, bevor Du von den weiteren Ereignissen wußtest. Auf der anderen Seite der Teil in Dir, der Dir sagt: 'Nimm Abstand von ihm!' Kannst Du Dich erinnern, wie die andere Figur ausgesehen hat?

Die Lawine verstehe ich ähnlich wie Grenouille als Gefahr, daß Gefühle (beider Beteiligten) wie Distanz, Ablehnung und Ignoranz über Euch rollen wie eine Lawine und Euch darunter begraben. Vielleicht bringt der Traum hier Deine Angst zum Ausdruck, daß dies bei einer erneuten Annährung passieren kann. Vielleicht beschreibt er auch etwas, was bereits passiert ist? Du und Deine Traumanteile können sich jedenfalls daraus befreien. Wie es um Rothaar steht, liegt im Dunkeln, im dunklen Wald ...

Warum Du ihn Micha nennst, ist für mich rätselhaft. Kennst Du einen Micha? Geht es möglicherweise nicht nur um Rothaar, sondern auch um jemand anderen, um den Du fürchtest? Nee, ich kennen keinen Micha, außer meinen damaligen Nachbar, aber den fürchtete ich nicht und der sieht auch nicht lecker aus und der ist vom anderen Ufer ;-) , also kein Bezug hierzu!

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