laufender Wald, Säugling usw.

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Di 26. Nov 2013, 09:42

Hallo oYo :wave:

danke für die rasche Antwort. :ja: Aber ich und was sein lassen, tztztz, ich doch nicht. :nope:

Ich finde aber, dass die Antworten über die Träume für mich oft eindeutiger und angenehmer zu verdauen sind, da die Informationen einfach ruhiger und nicht so geballt kommen. Deswegen habe ich deinen Rat angenommen und habe vor dem Einschlafen mein höheres Selbst angerufen und ihm gesagt, was ich will, nur halt nicht über Trance sondern über den Traum. :grinss:
Ich bat darum, dass ich sehen kann, welche Auswirkungen diese Frau auf mich hätte und was sie tun würde. Hervorgerufen durch einen Satz von dir:
Oder fürchtest Du Dich eher vor zu starken Veränderungen in Dir?


Prompt hatte ich heute einen Traum von ihr, aber sie war nicht alleine, ein Mann begleitete sie. Sie wirkten, als wären sie sehr reich und hätten überall auf der ganzen Welt großen Einfluss. Ihre Haltung war dementsprechend, sie wussten, was sie taten und drückten wirklich Größe aus. :freak:
Es wirkte, als hätten sie die Vormundschaft für mich bekommen und sie ließen daraufhin sämtliche Plätze, die mir wichtig waren, umbauen. Ich war verzweifelt, weil sie meinen geliebten Wanderweg und Wasserplatz zerstörten. Ich lief diesen Weg entlang und heulte und jammerte dabei, weil sie alles zerstörten. Ich klagte sie an, dass sie meine Lieblingsplätze zu künstlichen Plätzen machten und nichts mehr darin an die Natürlichkeit eines Waldes hinauf auf den Berg erinnerte. Ich lief den Weg, der sich um den Berg aufwärts bewegte und ich ihn in und auswendig kannte und zu ihrem Haus führte, dass nun auch mein Wohnplatz sein sollte. Die Wände waren aus Glas und die Räume nur durch Kästen abgetrennt. Ich lief durch das Haus hindurch, darauf bedacht, ihnen nicht gegenüber treten zu müssen und am anderen Ende des Hauses ging ich wieder hinaus auf den Anfang des "Rundweges" der ein Stück gerade am Berg entlang führte, bevor er wieder hinunter zur Wasserstelle ging. Ich lief und Tränen und Verzweiflung schnürrten mir die Kehle zu. Irgendwie aber war ich nie alleine, ständig war jemand neben, bzw. hinter mir. Sie sagten aber nichts, als würden sie auf etwas warten, auf den richtigen Zeitpunkt um zuschlagen zu können. :schnapp:
Dann passierte es, die Erschöpfung übermannte mich und ich sackte zusammen, als ich den Weg hinunter gehen wollte. Ich wurde sofort ins Haus gebracht und als ich aufwachte, saß ein weiterer Mann neben mir am Bett. Er war scheinbar der Arzt von den beiden. Alle trugen weiße Kleidung und er ermahnte mich, ich müsse sofort den Tee trinken, den er mir auf den Nachttisch gestellt hat ... komisch war nur, der Tee sah wie eine Gemüsesuppe aus. :hm:
Ich wollte schon wieder einschlafen, da ermahnte er mich noch einmal, ich müsse ihn sofort trinken. Würde ich jetzt weiterschlafen, dann werde ich die Chance wieder komplett stark und gesund zu werden verschenken, ich würde es nie wieder mehr sein. Da bemerkte ich, dass irgendetwas in mir, die Dinge ablehnte, die mir aber eigentlich helfen sollten. Ich dachte an den Weg und erkannte, dass er, sobald er fertig war, ja eigentlich nur eine Bereicherung für mich war, aber aus irgendeinem Grund, wollte ich das nicht sehen, statt dessen fühlte ich mich in die Enge gedrängt, wie ein Tier beim Tierarzt, obwohl ihm dort doch geholfen wurde. :wisch: Ich erkannte auch, dass der Weg mich immer wieder zu diesem Haus hier führen würde und sie nur darauf warten, dass ich mich beruhige und endlich bereit dafür wäre, ihnen zu zuhören. Bis dorthin jedoch würden sie keine Anstalten machen, mir etwas zu sagen oder ihre Energie in diese Sache zu investieren. Deswegen hatte ich auch das Gefühl, als würden sie auf etwas warten. Aber nicht böswillig, sondern, weil es vorher sowieso keinen Sinn hatte. :huch:

Ich könnte jetzt daraus schließen, dass ich mich ewig im Kreis drehen werde (der Rundweg), solange ich mich weigere, es anzunehmen und obendrein kostet es mir auch noch enorm viel Kraft mich dagegen zu streuben. Die Frage, die ich mir jetzt aber stelle, wovor streube ich mich überhaupt so sehr? Und was genau ist es eigentlich, was ich nicht annehmen will? Aber so wie es aussieht, bewirkt es doch eine enorme, offensichtliche Veränderung, so dass es danach, wenn sie da ist, es auch ersichtlich ist. Aber ich kann mir echt nicht vorstellen, was genau das dann sein soll. :hmm:
Oder hab ich den Traum jetzt falsch verstanden? :trippel:

Liebe Grüße
Silberstaub :umarm:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Di 26. Nov 2013, 13:36

Hallo Silberstaub,

Du bist echt genial! Was für eine tolle Idee, sich auf die Träume zu verlassen! :ok:

Ich bin ehrlich gesagt einigermaßen erschrocken über das, was diese Frau da in Deinem Traum tut. :schreck: Ein Haus aus Glas ist in meinen Augen kein positives Traumsymbol, es macht Dich zu einem 'gläsernen' Menschen, keine Intimsphäre, für jeden Mensche ganz leicht zugänglich. Eigentlich kenne ich genau solche Traumsymbole eher im Zusammenhang mit Organisationen oder einzelnen Menschen, die Zugriff auf ihre Mitglieder, Anhänger, Kunden oder Freunde bekommen wollen, sei es nun im familiären, politischen, magischen, esoterischen oder religiösen Rahmen. :glubsch: Stellt diese Frau nun einen Aspekt von Dir dar oder ist sie ein Einfluß von außen? Ich bin mir da nicht mehr so sicher. :schulter:

Da ergeht es mir jetzt so wie damals, als wir uns kennenlernten. Da hast Du sehr viel von Krankenhäusern geträumt und mir war nie klar, ob nun die Ärzte, von denen Du geträumt hast, wirklich an Deiner Heilung interessiert waren oder nicht. :wirr: :lach: Natürlich könnte die Veränderung, die diese Frau mitbringt, einem Aspekt in Dir als völlig falsch erscheinen, während ein anderer Aspekt daran gesund wird. Aber dieser Traum zeigt nur eine Seite der Medaille und die ist heftig. Vormundschaft über Dich übernehmen? Da stimmt doch etwas nicht! :no:

Es kann gut sein, daß die Perspektive, die Du am Ende des Traumes einnimmst, tatsächlich die richtige ist. Aber im Moment empfinde ich die Veränderungen, die diese Frau da vornimmt, als viel zu übergriffig. Wie fühlst Du das? Hat Dir der Traum mehr Sicherheit gegeben oder verunsichert er Dich ebenso wie mich? :lupe:

Ich finde es toll, daß Du Deine Träume um Rat gefragt hast. :ja: Sie sind so etwas wie ein Traumlabor, in dem man solche Fragen wie 'was wäre wenn' ausprobieren kann. Das Unbewußte zeigt etwas und bekommt vom Bewußtsein eine Respons in Form von Gefühlen und Reaktionen. Darum besteht hier eine echte Kommunikation.

Wenn ich jetzt nochmals den Traum aus etwas größerer Entfernung betrachte, scheint mir seine Aussage eigentlich recht klar. Er stellt Dir eine sehr wichtige Frage: Egal, von welcher Seite oder welchem Aspekt in Dir oder außerhalb von Dir Veränderungen vorgenommen werden, sei es nun eine christliche, eine schamanische, eine magische, eine ideologische, eine heilende oder sonstwas Seite, und diese Veränderungen sind kraß und fordern von Dir, daß Du Deinen Willen in die Hände dieses Aspektes legst und ihm die ganze Kontrolle überläßt, würdest Du diesen Tee trinken und die Vormundschaft akzeptieren? Oder ganz kurz: Bist Du bereit, einem inneren oder äußeren Einfluß gegenüber ohnmächtig und gehorsam zu sein, ohne zu wissen, welche Konsequenzen das für Dich hat? Und der Traum möchte an dieser Stelle eine Entscheidung von Dir, er drängt Dich geradezu in die Ecke damit: Wenn Deine Antwort 'ja' ist, dann trink den Tee. Wenn Deine Antwort 'nein' ist, dann nimm das Ruder in die Hand, finde heraus, was Du wirklich tun willst und tue es!

Puh, Deine Träume machen es Dir echt nicht leicht. Ich hoffe, daß ich ihn jetzt richtig gedeutet habe, aber ich bin mir sicher, daß Du ein Gespür für die Bedeutung hast und daß Du Dir ganz gewiß weiter Deine eigenen Gedanken dazu machen wirst. :-)

Ich möchte Dir an dieser Stelle auch nochmal für Dein Vertrauen danken. :blume: Ich deute die Träume bestimmt nicht immer so, wie sie wirklich gemeint sind, aber ich hoffe, daß ich durch meine Ideen Anreiz zum Nachdenken und Nachfühlen gebe und vielleicht sogar manchmal auch Widerstand hervorrufe. :teig: :lach:

Alles Liebe, oYo :narr:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Di 26. Nov 2013, 17:45

Hallo oYo :wave:

danke für die tolle, offene, ehrliche, lange und schnelle Antwort. :ok: :strauss:

Mich verunsichert der Traum ebenso, vor allem, da es so wirkt, als hätte ich gar keine andere Wahl, da der Weg immer wieder zu diesem Haus führt, ich also gar nicht aus kann. Zumindest wirkte es im Traum so und beruhigend war er sicher nicht, sonst hätte ich nicht so getobt und geheult. :no:

Ich frage mich nur gerade, ob man das Glashaus auch anders betrachten könnte ... wie zb einen "klaren Durchblick" bekommen, wenn ich es annehmen würde. :hmm: Was denkst du, könnte es das auch heißen?

Natürlich frage ich mich, was sie mir zu sagen hätte, wenn ich "annehmen" würde. Was würde sie dann tun? Aber könnte ich dann auch wieder "zurück"? ... Ich denke, Nein-Sagen müsste doch immer gehen und was will sie schon viel tun, wenn ich ihr erkläre: "ist ja recht nett, aber danke, nein danke". Würde sie mich dann im Traum verhauen? :nope: :lach:

Komisch ist nur, bis jetzt dachte ich immer, dieser Teil wäre mir deswegen so unheimlich, weil es einfach an meiner Erziehung und all den Reden der anderen liegt. Aber wenn ich mir das jetzt so betrachte und deine Deutung dazu nehme, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es daran liegt, dass ich es so empfinde, sondern eher mehr, weil es wirklich nicht gut ist ... hmmm, irgendwie unlogisch. :hm:

Alles Liebe
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Di 26. Nov 2013, 18:25

Hallo Silberstaub,

ja, wenn man den Traum inhaltlich betrachtet, würde ich das Glashaus schon 'negativ' verstehen, schließlich werden auch Deine Wege zerstört bzw. völlig verändert. Das Haus als Sinnbild für ihre Weltbilder? Sie ist durchsichtig, zeigt alles von sich? Das würde bedeuten, daß sie selbst keine echten Grenzen kennt, denn da gibt es ja nur Kästen als Trennwände. Wie man es dreht und wendet, ein durchweg gutes Gefühl hinterläßt es bei mir nicht. :hmm:

Ich glaube, der Traum zeigt ziemlich deutlich, daß das, was Du am meisten fürchtest, wenn Du Dich auf etwas einläßt, ein kompletter Machtverlust ist. Im Grunde hast Du ja genau das gesagt, als Du meintest, Du willst lieber nicht in Trance gehen - weil Du das Gefühl hast, die Dinge laufen ohne Deine Kontrolle ab. Ob das, was diese Frau tut, für Dich gut oder schlecht ist, läßt der Traum ja letztendlich im Ungewissen, sonst würden wir nicht darüber so herumrätseln. :grins: Vielleicht geht es wirlich erst einmal darum, daß Du für Dich mehr Sicherheit gewinnst, daß Du durchaus Herrin über Deine eigene Welt bist.

Da es Deine Träume sind, bin ich mir ziemlich sicher, daß Du auch ruhig mal beide Varianten ausprobieren kannst. Du kannst den Tee trinken und schauen, was passiert, und Du kannst zu ihr sagen: "Das lasse ich nicht mit mir machen, ich will meine eigenen Entscheidungen treffen." Natürlich ist so eine vorläufige Entscheidung nichts Endgültiges. Genau darum geht es in Träumen ja oft, Dinge auszuprobieren und abzuwägen, um dann irgendwann den richtigen Weg zu finden. Und dafür kann man sich durchaus ein paar Tage oder Wochen Zeit nehmen. :ja:

Der Rundweg an sich zeigt meiner Meinung nach, daß es in Deiner momentanen Lebenssituation immer wieder auf diese Frage hinausläuft: möchtest Du Dein Leben in die Hand nehmen und dafür kämpfen oder möchtest Du Dich von anderen bevormunden lassen (womit andere Menschen, aber auch allgemein andere Weltbilder gemeint sind)? Vielleicht möchte der Traum Dich auch dazu ermuntern, für Dich selbst Kriterien und eine Gefühlssicherheit zu entwickeln, was für Dich richtig ist und Deinem Willen entspricht und was nicht. :lupe:

Da Deine Träume Dir heute Nacht so spontan geantwortet haben, sind sie jedenfalls gewillt, mit Dir diese Thematik zu bearbeiten. Du könntest doch einfach so weitermachen. Du könntest Dir heute vorm Einschlafen z.B. vorstellen, Du trinkst den Tee oder Du lehnst ihn ganz klar ab - welche Entscheidung Deinem spontanen Gefühl näher liegt - und dann Deine Träume bitten, ob sie Dir zeigen, was als nächstes passiert. :-)

Boah, ist das spannend... :trippel:

Ich wünsche Dir lebhafte und responsive Träume, oYo :mond:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mi 27. Nov 2013, 14:07

Hallo oYo :wave:

natürlich musste ich heute Nacht gleich weiterarbeiten. :grinss:

Ich hab vor dem Einschlafen die Frage an mein Unterbewusstsein gestellt, was würde die Medizinfrau tun, was würde passieren, wenn ich sie gewähren ließ, wo will sie mich hinbringen, bzw. was würde sich ändern ... was ist die Medizinfrau für mich. :lupe: Ich wollte, dass sie mir zeigt, was sie tun würde. :ok:

Prompt kam ein Traum. :grins:
Ich war in einer kirchlichen Gemeinde und die Medizinfrau brachte mich vom Parkplatz hinein ins Gebäude. Dort war ziemlich viel los und scheinbar gerade keine Versammlung, aber es waren sämtliche Mitglieder der kirchlichen Gemeinde dort, viele kannte ich sogar vom Sehen her. Sie brachte mich zur Damentoilette. Ich ging hinein, es war ein riesiger Raum und die Kabinen waren so niedrig, dass man von oben leicht hinein sehen konnte, wenn man davor stand. Ich musste, somit suchte ich mir eine Freie und konnte groß aufs Klo gehen. :floet:
Aber es wimmelte von Mitgliedern in diesem Raum, auch männliche waren zu sehen und die hatten überhaupt kein Problem wenn sie was wissen wollten und derjenige saß gerade auf der Toilette, dass sie dennoch hingingen und mit ihnen sprachen. Keiner schenierte sich scheinbar, mir war das schon ein bisschen peinlich. Vor allem, weil einer herzu kam und mich so nebenbei begrüßte. :schwitz:

Ist echt ein super Traum. :weg: Bin schon gespannt, was dir dazu einfällt. :trippel:

Liebe und sonnige Grüße
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Mi 27. Nov 2013, 19:12

Huhu Silberstaub,

cool, es geht weiter. :trippel: Ich habe heute Nacht von Deinem Traum geträumt, natürlich innerhalb meiner eigenen Thematik, aber die Parallele war nicht zu verkennen. :grins: Ich befand mich mit ein paar Leuten im Souterrain eines Hauses, das nach hinten auf eine Terrasse hinausging. Wir wollten zu einem bestimmten Ort, der nicht näher bezeichnet war, und ich ging einfach den anderen nach. Wir gingen durch das Haus, durch Flure, eine Treppe hinauf, kamen vorne aus der Türe raus, umrundeten das Haus und gingen über die Terrasse unten wieder hinein. Jemand sagte: "Na toll, wir sind im Kreis gelaufen!" Jemand anderes sagte: "Dann gehen wir eben woanders entlang." Er ging wieder zur Terrasse raus und wir schauten uns um. Jetzt erst sah ich, daß sich das Haus in einer Art Grube befand, daß man also von der Terrasse aus gar nichts sehen konnte, sondern auf eine Erdaufschüttung guckte. Und wenn man vorne im Haus war, dann guckte man auf die anderen Häuser in der Straße. Jetzt kletterten wir die Erdaufschüttung hinauf und auf den Balkon im Erdgeschoß, der noch im Bau war. Ich konnte mich aber erinnern, daß er einige Monate in der Zukunft fertig sein würde, deswegen war es für mich okay, daß es hier jetzt wegen der Baustelle noch nicht so gemütlich war. Irgendjemand fand auch von drinnen einen Zugang auf den Balkon und gemeinsam hatten wir jetzt einen wunderschönen Überblick ins Tal hinunter. :-)

Das hat mir nochmal eine neue Perspektive auf Deinen Traum von gestern eröffnet. Vielleicht möchte er sagen: solange Du auf liebgewonnenen alten Pfaden wandelst, wirst Du immer mit dem Thema der Bevormundung zu tun haben und im Kreis laufen, egal, mit welchen Inhalten Du Dich beschäftigst. Möglicherweise geht es also darum, diese gewohnten Pfade zu verlassen und neue zu finden. :lupe:

Aber jetzt zu Deinem heutigen Traum. Hach, find ich natürlich toll, daß Du gleich weitergemacht hast. Ich war sehr neugierig, für was Du Dich als erstes entscheiden würdest. :trippel: Du hast Dich also letzte Nacht entschlossen, Dich auf die Frau einzulassen. Sie scheint Dir in diesem Traum etwas zeigen zu wollen, was das gesamte kirchliche Thema umfaßt, denn alle Mitglieder sind da. Du hast ein großes Bedürfnis, hier etwas loszuwerden, Dich zu erleichtern oder etwas zu verarbeiten. Du kannst diesem Bedürfnis innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft auch nachkommen, aber Du hast dabei keinerlich Intimsphäre. Alles, was Du tust, kann von den anderen gesehen werden, es ist für sie sogar eine alltägliche Selbstverständlichkeit, über die niemand mehr weiter nachdenkt. Dir ist das peinlich, Du hast also ein Bedürfnis nach Privatsphäre, die Dir hier nicht möglich ist.

Eine kurze Aussage in einem Setting, das wohl nicht zu viel Streß bedeutet hat. Na also, offensichtlich kann sich die Medizinfrau Dir gegenüber auch respektvoll und angemessen verhalten. :ok:

oYo :hug:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Do 28. Nov 2013, 10:11

Hallo oYo :wave:

na toll, jetzt beeinflusse ich auch schon deine Träume. :glubsch: :lach: Wäre interessant, ob du ihn auch so ohne meine Träume geträumt hättest. :hmm:

Na ja, ich hab jedenfalls gleich weiter gemacht und letzte Nacht die andere Richtung gefragt. Ich wollte wissen, was passiert, wenn ich mich nicht auf sie einlasse und wie dann mein weiterer Lebensweg verlaufen wird. :trippel:

Prompt kam ein Traum, der aber auf zwei Teile aufgeteilt war.
Im ersten Teil begleitete mich ein Mann, der mich aufforderte einen Schutzanzug anzuziehen. Er zeigte mir genau, wie es ging ... ich musste die inneren Handschuhe mit einem komischen Material füllen, bevor ich sie überstreifen konnte und danach den echten Handschuh darüber ziehen, ebenso eine spezielle Jacke. Er meinte, wir müssen die Leiche meines Großvaters in dieses Becken geben, damit er niemanden mehr verstrahlen konnte und ich habe die Jacke bekommen, damit ich ebenso nicht verstrahlt werde. Scheinbar war diese Arbeit sehr gefährlich und die Leiche hochgiftig. Er tat diese Arbeit offensichtlich jeden Tag und er wusste, dass ich null Erfahrung für diese Arbeit hatte, also eine Art Schnupperarbeiter war. :achja:
Wir machten die Arbeit und legten die Leiche in das Becken, dass mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt war. Danach ging ich in einen anderen Raum, wo ich die Sachen ausziehen konnte. Ich war so müde und tat es daher nicht sofort, sondern setzte mich in eine Kabine, die wie eine Toilette aussah. Vielleicht war ich sogar am Klo, aber richtig bewusst tat ich es nicht. Jedenfalls, war an der Wand so ein Sensor angebracht, der einen Alarm bei der Krankenstation abgab, falls jemand noch zuviel Strahlung hatte. Dieser Alarm ging los und ich dachte mir nur, ups, ich hab die Jacke noch an. Ich ging aus der Kabine und wollte es der Krankenschwester erklären, aber da fiel ich auch schon zu Boden. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Der Mann kam auch herein und erklärte nur, das ist unmöglich, ich hatte die richtige Kleidung an, woraufhin die Schwester meinte, mag sein, aber die Angaben zur Verstrahlung liegt nicht an der Jacke die ich noch an hatte. Ich war verstrahlt. Interessant war, es war die Medizinfrau und sie war überhaupt nicht begeistert darüber ... als hätte sie sich zurückgehalten, um dann zu zeigen, das würde geschehen, wenn du nicht zuhörst ... sie fühlte meinen Herzschlag, worauf sie meinte "ihr Herz geht auch schon ganz schwer, das ist zuviel für ihr Herz" ... da wachte ich auf. :sad:

Im zweiten Teil bekamen wir unseren Jüngsten wieder zurück ... ich weiß nicht von wo, als wäre er jahrelang weg gewesen, entführt oder so ähnlich. Wir brachten ihn in ein riesiges Haus, dass unserem Bekannten gehörte und der es uns für eine gewisse Zeit zur Verfügung gestellt hatte. Wir gingen ein riesiges Treppenhaus hinauf, wie in so manchen alten Herrenhäusern kam ich mir vor und oben hing ein Leuchter, der die Länge eines Stockwerkes hatte. Unser Jüngster bekam das Ende zu fassen und ließ ihn schaukeln. Ich war nicht darüber begeistert, weil er dabei die Wand berührte und somit beschädigen konnte. Ich erklärte ihm das, aber er tat es noch einmal ... mich hat gewundert, dass ich eigentlich ziemlich genervt wirkte, anstatt froh zu sein, dass ich ihn endlich wieder hatte ... ich sollte ihn doch eigentlich umarmen und ihm Liebe geben, aber ich konnte nicht, ich hatte eine Blockade in mir. Oben im Dachboden meinte ich, es ist besser, wenn er erstmal hier bleibt, schließlich muss er sich erst an alles wieder gewöhnen, aber wir mussten die Koffer noch vom Auto holen. Die ganzen Nachbarn der Straße kamen auch gerade von einem Champingurlaub zurück und somit wimmelte es auf der Straße. Sie fragten, wo wir waren, aber wir hatten keine Möglichkeit, ihnen zu erklären, dass wir unseren Jüngsten erst gerade vom Krankenhaus abgeholt haben und er noch sehr schwach war ... es ärgerte mich sogar, dass sie so fröhlich waren, während wir so eine schwere Zeit durchgemacht haben. :schimpf: :grmpf:
Ich weiß, dass noch etwas war, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern. :hmm:

Natürlich weiß ich jetzt nicht, ob der zweite Teil auch zu meiner Frage dazu gehörte, da ich aufgewacht bin und dazwischen den Kopf bei meinem Sohn hatte, der heute einen Schnuppertag in einer Tischlerei hat und ich mir nur gedacht habe, hoffentlich geht alles gut und mich gefragt habe, wie es ihm wohl gefallen wird. Also könnte der zweite Teil auch damit zu tun haben und nur der erste Teil die Antwort auf meine Frage sein. :hae: Außerdem, im ersten Teil kam die Medizinfrau vor, im zweiten Teil nicht. ;-)

Das ist echt spannend. :ja: Bin schon gespannt, was du darüber denkst. :ok:

Dein Balkon ist ja auch toll ... du arbeitest dich hinauf, um dann einen besseren Weitblick zu haben und ganz offensichtlich bist du dir dieser Veränderung bewusst, dass sich da auch einiges bei dir bewegt, da du dir der baldigen Fertigstellung der Baustelle bewusst bist ... also für mich hört sich das super an, sehr beruhigend zu wissen, dass man es bald geschafft hat und dann mehr Durchblick hat. :grinss:
Sicherlich könnte ich jetzt sagen, dein Traum hat mit meinem Traum auch deswegen etwas zu tun, weil du merkst, dass die Baustelle in meinen Träumen fertig wird und wir einen Überblick vom Ganzen bekommen. :lach: Aber offiziell sagen würd ich das sicher nie. :nope:

Liebe Grüße
Silberstaub :sterne:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Do 28. Nov 2013, 13:57

Huhu Silberstaub,

*hihi* wer weiß, vielleicht schätzt mein Unbewußtes es tatsächlich so ein, daß Du mehr Überblick gewinnst, könnte doch gut sein. ;-) Bei mir ist es in der Tat so, daß sich gerade sehr viel richtet und innere Baustellen endlich fertig werden. In den letzten Wochen habe ich einen extrem verspannten Beckenboden gehabt und ich sehe die Sequenz meines Traumes im Zusammenhang mit den Themen, die damit verbunden sind - es gab ja auch noch ein paar Träume drumherum, insofern hat sich mein 'Kreislauf' sowohl in meine Thematik eingebettet, als auch einen Blickwinkel auf Deinen Traum gegeben. Den 'neuen' Weg habe ich später dann eingeschlagen, in dem ich eine Entscheidung über einen Ring getroffen habe, der mit meinem Becken zu tun hatte. Es war ein goldener Ring, in den ein cremefarbener, perlmuttartiger Stein gefaßt war. Ich wußte, daß dieser Stein mir nun nicht mehr weiterhelfen konnte, er war bisher genau richtig gewesen, aber jetzt brauchte ich einen anderen. Ich löste ihn vorsichtig aus der Fassung und fügte einen schwarzen, schillernden Opal ein, was sich sehr gut anfühlte. Aber ich war gleichzeitig auch ein wenig traurig, den anderen Stein beiseite zu legen, denn er hat mir wirklich sehr geholfen. So bin ich mit einem Gefühl des Abschiedsschmerzes und der freudigen Erwartung und des guten Gefühlst bzgl. des Kommenden aufgewacht. Ein Gefühl, das mir sehr vertraut ist, wenn es mal wieder größere Veränderungen in mir gibt. :-)

Und daß sich meine Träume mit Deinen und mit denen der anderen Teilnehmer hier beschäftigen, ist für mich ein wundervolles Geschenk. Ich lerne von den Träumern hier unglaublich viel, denn jeder hat so seine eigenen Angänge und Perspektiven, und meine Träume greifen das sehr gerne auf und spinnen es in meinen Kontexten weiter - was mir wiederum wieder Ideen für die Traumdeutung hier liefert. :lach: Deswegen ermuntere ich insbesondere bei den Traumexpeditionen die Leute ja immer, auch die Träume der anderen zu lesen - es ist manchmal sehr schön zu erleben, wie die Träume miteinander interagieren. :ja:

Deine Träume sind sehr spannend, ich glaube, der zweite hat sehr viel mit dem ersten zu tun. Darüber schreibe ich später mehr. Mir scheint, letztendlich war es für Deine Träume gar nicht so wichtig, welche Entscheidung Du triffst, sondern daß Du eine Entscheidung triffst. :zwins:

Bis später, oYo :wave:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Do 28. Nov 2013, 18:06

Hallo Silberstaub,

kannst Du Dich noch erinnern, wie sich das Material anfühlte, mit dem Du die inneren Handschuhe füllen mußtest. Welchem realen Material käme es wohl am nächsten? :lupe:

Verstrahlung ist in Träumen sehr oft ein Symbol für Gedankengut, das einem mal leuchtend und schön erschienen ist, meist von Menschen mit einer als besonders intensiv empfundenen 'Ausstrahlung' stammend, das aber für das eigene Wesen fremd und noch dazu äußerst schädlich ist - man ist förmlich 'verstrahlt'. Die Leiche des Großvaters zeigt, daß dieses verstrahlte Gedankengut schon lange Teil Deines Lebens ist und sich für Dich dereinst wie Weisheit angefühlt hat. Nun ist es an der Zeit, dieses Gedankegut unschädlich zu machen, indem es komplett in ein Becken klaren Gefühls getaucht wird. Oft ist es so, wenn man Weltbilder eintaucht in ein sehr tief empfundenes und echtes Gefühl der eigenen Wahrheit, daß man fühlen kann, ob sie einem gut tun oder nicht. Das verwende ich in meinen Träumen sehr oft und tagsüber auch manchmal. :ok:

Wie sich herausstellt, findet das Ganze in einer Art Krankenhaus statt, es geht also um Heilung. Solch eine 'Klärungsarbeit' ist in der Tat sehr erschöpfend, das kann ich nur bestätigen (überhaupt kann Traumarbeit ganz schön an den Kräften zehren), darum wundert es mich nicht, daß Du müde bist. Du hast ein Bedürfnis - vermutlich nach Ruhe. Cool, daß das Krankenhaus einen Strahlungsalarm hat, so kannst Du Dich darauf verlassen, daß dort echte Heilung geschehen kann und nichts übersehen wird. Die Medizinfrau hat nun gezeigt, daß sie sich durchaus auch raushalten kann, wenn Du ihre Hilfe nicht möchtest, daß sie aber dennoch versucht, verantwortungsvoll zu handeln und Dir zu helfen, wenn es nötig ist. "Das ist zuviel für ihr Herz". Ja, manchmal ist es wirklich zu viel und zu schwer, von alten Dingen, die man einmal für sehr wertvoll gehalten hat, Abschied zu nehmen. Vielleicht wollte der Traum heute im Vergleich zu dem gestern auch nochmal herausstreichen, daß Du mit beiden Entscheidungen Deinen Weg gehen wirst, daß Du aber mit der Hilfe der Medizinfrau vielleicht alles etwas langsamer und sicherer angehen kannst.

Wenn man eigene Wesensanteile tief in die eigene Seele eintaucht - wie Du es mit der Leiche Deines Großvaters getan hast - dann tritt dieser Anteil eine Reise in die Tiefen des Unbewußten an, wo er sich von allem Fremden lösen kann, um als ein anderes Wesen wieder zurückzukommen. Deswegen glaube ich, daß Dein Jüngster aus 'Deinem Ältesten' (nämlich Deinem Großvater) hervorgegangen ist. Deswegen holt Ihr ihn ja auch vom Krankenhaus ab.

Vielleicht wollte er mit dem Schaukeln des großen, machtsymbolischen Leuchters zeigen, daß er mit strahlenden, leuchtenden, machtvollen Dingen nun locker und verspielt umgeht und ihnen nicht mehr den hoheitsvollen Respekt zollt, der von den angeblich Weisen so gern verlangt wird. Er ist daraus hervorgegangen, darum kennt er sich am besten damit aus und weiß, wie man damit richtig umgeht. Dir gelingt es noch nicht, das Neue, das aus dem Alten kommt, ins Herz zu schließen. Vermutlich ist das Herz noch zu schwer und das Neue noch zu neu. Also versuchst Du Dir ersteinmal bewußt zu machen, was hier geschehen ist, Du bringst ihn auf den Dachboden, also ins Oberstübchen. ;-)

Die Sequenz mit den Nachbarn ist mir nicht ganz klar. Ich denke mal, es ist ein Ausdruck davon, daß diese innere Arbeit Dich sehr viel Kraft kostet und Du eigentlich auch gerne Urlaub machen würdest, was Dir aber angesichts Deiner Lebenssituation nicht möglich ist. :sad:

Puh, Du hast heute Nacht in der Tat schwere Arbeit vollbracht. Wie willst Du jetzt weitermachen? Hast Du inzwischen ein Gefühl dafür, ob Du der Medizinfrau vertrauen möchtest oder nicht? Du könntest sie übrigens genauso in ein tiefes Gefühl der inneren Seelenwahrheit eintauchen wie die Leiche Deines Großvaters (vielleicht nicht gerade im Krankenhaus), dann kannst Du erkennen, ob sie vertrauenswürdig ist oder nicht. :-) Naja, vielleicht fragst Du sie vorher, ob sie mitmacht, ist höflicher, als jemanden einfach ins Seelenwasser zu schmeißen. :lach:

oYo :zauber:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Fr 29. Nov 2013, 09:47

Hallo oYo :blume:

wow, super, danke, tolle Ideen und Gedanken. :strauss:

Was die Füllung des Handschuhes betrifft ... es waren ganz kleine Kugeln, wie Styropor, nur nicht so anhänglich, sondern eher wie Plastik ... manche Plüschtiere werden damit gefüllt, nur waren diese ein bisschen größer ... ah, jetzt weiß ich es, es gibt ein Eis, dass man kaufen kann, das besteht nur aus kleinen Kugeln ... kennst du das? so sahen die aus. :ja:

Für gestern Nacht beschloss ich mal "nur" zu schlafen. :grinss: Was mich aber nicht daran gehindert hat zu träumen. :lach: Scheinbar kann mein Unterbewusstsein die ganzen Geräte, wie Computer, Handy usw. nicht mehr ausstehen. :nope: In meinem Traum heute Nacht lief ein wütendes, alles verschlingendes Dinosauriermonster herum, dass von den elektrischen Geräten angezogen wurde ... sobald irgendjemand so ein Gerät benützte, stürmte es auch schon los und zerstörte auch gleich noch alles daneben. :oschreck: Dabei hatte ich Angst um meine Söhne, mein Mann ist mit ihnen hinauf auf eine Berghütte gegangen und sie wussten nichts von diesem Monster, das im Tal wütete ... irgendwann steuerte es die Hütte an und ich bekam Panik ... dabei bin ich aufgewacht. :schwitz:
Danach bin ich noch einmal eingeschalfen und dann befand ich mich in einem Krankenhaus ... ach ja, wieder einmal. :achja: Mir ging's echt nicht gut, das Herz war müde und ich konnte schon nicht mehr aufrecht sitzen. Die Krankenschwestern wussten nicht so recht, was sie tun sollten, wie sie mir helfen könnten, wussten aber scheinbar mehr darüber, als ich, wie es mir ging, weil ich es nicht wahrhaben und mir auch nicht helfen lassen wollte und sogar nach hause ging ... jedoch zu hause stellte ich fest, dass ich gar nicht mehr konnte und ging freiwillig wieder zurück ins Krankenhaus ... als ich beim Empfang meinen Namen nannte, wusste sie sofort bescheid und brachte mich in den Warteraum. Während ich auf mein Zimmer wartete, bekam ich bereits Besuch von sämtlichen Leuten ... ich schimpfte meinen Mann, wieso er das allen erzählt hätte und ich ja hierher kam, um Ruhe zu haben. Er wollte mich mit einer Tafel Schokolade beschwichtigten. :oehm:

War scheinbar doch sehr anstrengend die Traumarbeit in den letzten Tagen ... ich glaube, ich brauch ne kurze Verschnaufpause, zudem muss ich mir noch bewusster werden, ob ich der Medizinfrau trauen will oder nicht. Bin mir da noch nicht so im Klaren, obwohl die Träume schon sehr aufschlussreich waren. :ja:

Aber es ist super, so zusammenarbeiten zu können ... DANKE :strauss:

Liebe Grüße
Silberstaub :umarm:
So wie die Nacht ruht, muss auch der Tag ruhen können. (Traumantwort durch den 14. Dalai Lama)
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