laufender Wald, Säugling usw.

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Fr 29. Nov 2013, 17:58

Hallo Silberstaub,

der Dinosaurier steht wohl für eine uralte tierische Kraft, die Technik nicht leiden kann. Was aber mit 'Technik' gemeint ist, weiß ich nicht so genau. Es geht ja auch darum, daß da Strom fließt... :hmm:

Ja, verschnaufen tut gut und ist wichtig! Mir macht es total viel Spaß, mit Dir Deine Träume zu erleben. Wenn Du wieder Lust und Kraft dazu hast, ich bin da. :blume:

oYo :galaxy:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mi 12. Nov 2014, 18:46

Juhu oYo, :wave:

hast du Zeit und Lust mit mir da weiter zu machen? Ich würde es zumindest gerne versuchen, nur leider wollen meine Träume zur Zeit nicht so ganz, wie ich will. Liegt wahrscheinlich daran, dass mich meine Jungs immer genau dann aufwecken, wenn ich mitten drin bin und dann was von mir wissen wollen, so dass ich alles vergesse. :hmpf:

Ich hätte gestern und vorgestern versucht mit der Medizinfrau Kontakt aufzunehmen, aber irgendwie hat es noch nicht so wirklich geklappt ... weißt du, wie ich es schaffen kann und wie ich sie in dieses Seelenwasser legen kann? Worauf muss ich da achten ... das habe ich vorher noch nie bewusst gemacht. :ok:

Ich kann mich an den Traum von heute Nacht nur mehr daran erinnern, dass ich auf einer Art Abenteuerplatz war und ich eine Rennstrecke auf meinem Skateboard zurück gefahren bin. Die Rennstrecke war auf einem hügeligen Untergrund, der fast an einen überdachten Tennisplatz erinnerte, nur weicher. Und ich lag auf meinem Skateboard. Dann kam ich ans Ende und war zufrieden. Ich aß einen Kuchen, der ein bisschen Mohn oben drauf hatte und stand dabei in einem großen Raum, der voller Trainingsgeräte war. Plötzlich kam unser Tanztrainer auf mich zu (den haben wir auch in Echt, da wir fürs Turniertanzen in Standard trainieren) und er meinte, er zeigt mir jetzt, was ich trainieren könnte, aber die richtigen Geräte gab es dort leider nicht. Dann schenkte er mir ein Stück Kuchen. Ich war überrascht und hoffte, dass er das andere Kuchenstück, das ich in meiner anderen Hand in einem Sack hatte nicht sah, da er sich so gefreut hat, mir dieses zu geben. :wirr:

Die Medizinfrau und Tiefe konnte ich leider nicht erreichen.

Heißt das jetzt, es ist gut, wenn ich es Neu versuche oder heißt das jetzt "lass Altes ruhen"? :hm:

Was würdest du dazu sagen?

Ich hoffe, es geht dir/euch gut. :ja:

Liebe Grüße

Silberstaub :kuss:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Do 13. Nov 2014, 16:47

Huhu Silberstaub, :wink:

ja klar, laß uns weiterforschen! :ok:

Ich halte es für recht schwierig, im Traum eine Gestalt bewußt wiederzutreffen, von der man vor längerer Zeit geträumt hat. Mir gelingt das jedenfalls nicht so häufig. Letztendlich hängt ja auch so vieles davon ab, mit welchen Themen das Unbewußte zur Zeit beschäftigt ist. Nicht immer geht es um das, was wir uns wünschen, sondern eben um das, was im Gesamtsystem gerade Priorität hat. Dennoch glaube ich, daß Du mit Deinem Traum durchaus auf eine Spur gekommen bist. Es kann halt sein, daß sie Dich zu einer 'Weiterentwicklung' der Medizinfrau führt, daß Du ihr also in einer anderen, neuen Gestalt begegnes oder vielleicht sogar in Form eines Erlebnisses - ohne jemals wirklich einer Person zu begegnen. :lupe:

Mit dem Seelenwasser ist es natürlich auch nicht so einfach. In meinen Träumen habe ich verschiedene Möglichkeiten, die Traumgestalten mit meiner Seelenverbindung in Kontakt zu bringen. Das geht bei mir seltenst durch Wasser (wenn, dann durch das Meer), schien mir aber in Deinen Kontexten damals sinnvoll. Natürlich muß man im Traum ersteinmal daran denken, daß man eine Gestalt mit den eigenen Seelentiefen verbinden will, um es überhaupt durchführen zu können. Wenn es mir im Traum einfällt, dann singe ich z.B. einen Seelengesang oder ich verbinde mich gefühlsmäßig mit meinen Tiefen und berühre die Gestalt mit der Hand - oft reicht auch hier sogar eine gefühlte Berührung, ich strecke also die Hand aus und lasse meine Seelenkraft auf den anderen überfließen. Manchmal reicht es auch, die Gestalt einfach zu fragen, wer sie in Wahrheit ist. Aber wenn Du Dich abends vorm Einschlafen mit Deiner Tiefe verbindest und Dir vornimmst, die Traumgestalten damit zu berühren, reicht das vielleicht ja auch aus, um Deine Träume in diese Richtung zu lenken. Ich bin sowieso immer wieder höchst erstaunt und erfreut darüber, wie Deine Träume auf Deine Vorhaben eingehen. :ja: Und letztendlich braucht man das ja auch nur, wenn im Traum Zweifel darüber bestehen, ob die Traumgestalt wirklich vertrauenswürdig ist oder nicht. :-)

Zu Deinem Traum: Die Rennstrecke steht für etwas, für das Du Dich sehr angestrengt hast, um etwas zu erreichen. Da Du die Rennstrecke zurückfährst, gehst Du zum Beginn dieser Anstrengung, der hier zum Ende wird. Es ist also eine Art Rückblick, der Dir bestätigt, daß Du sehr zufrieden mit Dir sein kannst. Ich kann mir schon vorstellen, daß es hier um die Geschichte mit der Medizinfrau geht. Der Traum sagt: Diese Geschichte hast Du erfolgreich zuende geführt! Und als Belohnung bekommst Du einen Kuchen mit Mohn. Kuchen steht dafür, daß Du etwas Süßes, Schönes, Nahrhaftes gebacken bekommen hast, das Du jetzt genießen kannst. Der Mohn deutet natürlich auf den Mond und auf die berauschende Wirkung der Pflanze, die von Träumen sehr oft positiv verstanden wird. Denn es geht hierbei um die Fähigkeit zu träumen! Dein Traum bescheinigt Dir also, daß Du eine begabte Träumerin bist und daß Du das jetzt genießen darfst. Vermutlich hast Du in diesem Zusammenhang auch das Training an den Geräten im Raum erfolgreich absolviert.

Aber Du hast nicht nur diese Freude und diesen Erfolg 'im Sack'. Der Traum weiß: Du möchtest gerne an dieser Thematik weiterkommen. Du hast Fragen gestellt nach der Medizinfrau und danach, wie Du sie (oder andere) mit Deinen Seelentiefen in Kontakt bringen kannst. Die Antwort des Traumes: das ist eine Standardfähigkeit (ein Standardtanz) der Träume. Aber diese Fähigkeit bewußt einzusetzen, das ist hohe Kunst auf Tunierniveau. Deswegen taucht Dein Tanzlehrer auf, um Dir diese traumtänzerische Sicherheit beizubringen. Allerdings brauchst Du dafür anderes Traininigsgerät als das, was Du bisher eingesetzt hast. Es geht also darum, eine für Dich gänzlich neue Methode zu lernen. Sein Kuchengeschenk ist ein Versprechen Deines Traums: auch das wirst Du gebacken bekommen und es wird ein süßer Genuß für Dich sein. Und Du brauchst dabei nicht zu befürchten, daß Dir das bisher erreichte verloren geht oder es den Eifer Deines inneren Lehrers bremst - denn diese Befürchtung drückt sich vielleicht ein wenig in dem Verstecken des ersten Kuchens aus. ;-)

Ich finde, der Traum ist geradezu eine Einladung, mit dieser Thematik weiterzumachen. Die Frage ist nur: welche Ausstattung brauchst Du, um dieses Training durchführen zu können? Vielleicht eine Frage, die es wert ist, an Deine Träume zu stellen. Vielleicht soll aber der Kuchen schon zeigen, daß Dein Genuß und Dein Spaß an dem Erlebnis bereits die Ausstattung ist, die Du brauchst. :blkrone:

Xephyr und mir geht es gut, wir haben halt immer noch extrem viel auszustemmen - sowohl arbeitsmäßig, als auch im privaten Bereich. Mir geht es gesundheitlich wesentlich besser, bin nicht mehr so schlapp und kann schon wieder fast normal arbeiten. Nur abends bin ich dann oft so platt, daß ich den ganzen Abend liegen muß. Aber da Xephyr und ich uns in dieser Zeit sowieso hauptsächlich unterhalten, ist das kein Problem. Und wie geht es Dir und Deiner Familie?

Süße Träume wünscht Dir
oYo :mond:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Carl Jung » Mo 17. Nov 2014, 13:44

Silberstaub hat geschrieben:Juhu oYo, :wave:

hast du Zeit und Lust mit mir da weiter zu machen? Ich würde es zumindest gerne versuchen, nur leider wollen meine Träume zur Zeit nicht so ganz, wie ich will. Liegt wahrscheinlich daran, dass mich meine Jungs immer genau dann aufwecken, wenn ich mitten drin bin und dann was von mir wissen wollen, so dass ich alles vergesse. :hmpf:

Ich hätte gestern und vorgestern versucht mit der Medizinfrau Kontakt aufzunehmen, aber irgendwie hat es noch nicht so wirklich geklappt ... weißt du, wie ich es schaffen kann und wie ich sie in dieses Seelenwasser legen kann? Worauf muss ich da achten ... das habe ich vorher noch nie bewusst gemacht. :ok:

Ich kann mich an den Traum von heute Nacht nur mehr daran erinnern, dass ich auf einer Art Abenteuerplatz war und ich eine Rennstrecke auf meinem Skateboard zurück gefahren bin. Die Rennstrecke war auf einem hügeligen Untergrund, der fast an einen überdachten Tennisplatz erinnerte, nur weicher. Und ich lag auf meinem Skateboard. Dann kam ich ans Ende und war zufrieden. Ich aß einen Kuchen, der ein bisschen Mohn oben drauf hatte und stand dabei in einem großen Raum, der voller Trainingsgeräte war. Plötzlich kam unser Tanztrainer auf mich zu (den haben wir auch in Echt, da wir fürs Turniertanzen in Standard trainieren) und er meinte, er zeigt mir jetzt, was ich trainieren könnte, aber die richtigen Geräte gab es dort leider nicht. Dann schenkte er mir ein Stück Kuchen. Ich war überrascht und hoffte, dass er das andere Kuchenstück, das ich in meiner anderen Hand in einem Sack hatte nicht sah, da er sich so gefreut hat, mir dieses zu geben. :wirr:

Die Medizinfrau und Tiefe konnte ich leider nicht erreichen.

Heißt das jetzt, es ist gut, wenn ich es Neu versuche oder heißt das jetzt "lass Altes ruhen"? :hm:

Was würdest du dazu sagen?

Ich hoffe, es geht dir/euch gut. :ja:

Liebe Grüße

Silberstaub :kuss:



Zum Glück habe ich keine Kinder. Da kann ich meine Traumerinnerungsrate von 2,57 pro Woche noch erhöhen.
Träumen wir die Realität oder realisieren
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Mo 17. Nov 2014, 17:34

Heyho Carl,

2,57? :lach: Das läßt sich in der Tat noch steigern. ;-) :wave:

oYo :weg:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mo 17. Nov 2014, 22:12

Hallo Carl,

das lässt sich in der Tat noch steigern, bin da ganz oYos Meinung. :grinss:

Hallo oYo,

danke für die lange Antwort, die habe ich mir übers Wochenende immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Super, danke. :ok: :strauss:

Ich erzähl dir mal, was eine Nacht vor deiner Antwort und die Nächte danach passiert ist. :-)

In der Nacht vor deiner Antwort stand ich in einem alten Bahnhof, mein Partner erklärte mir, ich muss noch beim Schalter die Post abgeben und solle dann schnell zum Zug kommen, er würde bereits vorauseilen und einen Platz reservieren. Am Schalter waren ziemlich viele Menschen, als ich dran kam, war es schon sehr spät und die Person hinter dem Schalter war nicht gerade die Schnellste. Dann sollte ich zahlen. Das Geld wirkte wie ausländisches Geld, ich konnte damit nicht umgehen und gab ihr somit alles, damit sie eine Ruhe gab und ich endlich gehen konnte. Ich lief einmal eine Treppe hinunter, um auf den richtigen Bahnsteig zu kommen, aber ich wusste nicht, wo der war. Mein Mann rief mich währenddessen auf dem Handy an und fragte, ob ich eh schon im Zug bin, weil dieser jede Sekunde wegfahren würde. Nachdem ich einmal falsch wieder hinaufgelaufen war, also beim zweiten Anlauf, erreichte ich einen Zug, wo der Ort des Internates meines jüngsten Sohnes drauf stand. Ich wusste, dieser musste durch meinen Heimatort fahren. Ich fragte jemanden und dieser bejahte es. Somit stieg ich ein, obwohl ich nicht ganz sicher war, ob es der richtige Zug war. In diesem Moment war es mir aber egal, ich habe mich entschieden und mich auf die Reise gemacht. ... Ob mein Mann auch in diesem Zug war, keine Ahnung, bevor ich das lösen konnte, bin ich wieder aufgewacht.

Die restlichen Nächte wurde ich ständig geweckt. Ich wusste indem Moment den Traum noch, konnte ihn mir sogar selber deuten, aber ein paar Minuten später war er weg. Was er jedoch hinterließ, war ein Gefühl, dass mir Dinge erklärt wurden. Bei einem weiß ich nur noch, dass es um Kartonschachteln ging. Diese wurden mit Sachen angefüllt, die sehr wichtig waren und die auch erklärt wurden wieso und für was sie wichtig waren ... Es fühlte sich danach so an, als hätte ich alle Schachteln hergegeben und dabei vergessen mir eine zu behalten. Nur leider bräuchte ich sie jetzt und leider weiß ich auch nicht mehr, was drinnen war. Nur das Gefühl blieb, als wären darin wichtige Dinge, die mir vieles erklären könnten, bzw. wie Schlüsseln für mich sind. :sad:

Und heute war sowieso eine durchwachsene Nacht, da mein Jüngster die Darmgrippe hat und er mich fast alle zwei Stunden geweckt hat. Beim letzten Mal schreckte ich dann selber hoch, nachdem mich eine Horde dieser Obstfliegen (kleine Mücken) im Traum überfallen haben und jedes mal, wenn ich sie mit der Hand abwehren, bzw. erschlagen wollte, tat das auf meinen Handflächen weh, als würde ich mit voller Wucht auf kleine Schrottkugeln schlagen und zwar nicht nur eine, sondern min. 20 oder mehr. Der reinste Alptraum und die hörten nicht auf. :huch:

Im Grunde fühlt es sich so an, als hätte ich extremen Kontakt, nur schaffe ich es leider nicht, diese Infos in dieses Bewusstsein herüber zu nehmen. :ojee:

Das ist ganz sicher ein Punkt, mit dem ich neu umgehen lernen muss. Tja, was wäre das Leben ohne Herausforderungen. :achja:

Mir und meiner Familie geht es soweit gut. Unser Jüngster ist, wie bereits oben erwähnt, seit Herbst in einer Höheren Schule, die leider mit dem Zug über 2 Stunden Fahrzeit von uns entfernt liegt. Das ist nicht so einfach für ihn und uns. :no: Aber sonst ist alles okay. Danke der Nachfrage. :huggy:

Wünsch dir viel Kraft auch für die Abende, dass du dich dort auch nicht mehr platt fühlst. :umarm:

Liebe Grüße
Silberstaub :sterne:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Di 18. Nov 2014, 12:47

Juhu ihr Lieben, :wave:

ich bin begeistert, heute Nacht habe ich es wieder geschafft mir den Traum zu merken und er gab mir eine so offene Antwort, wie schon lange nicht mehr. :grinss:

Bevor ich gestern eingeschlafen bin, habe ich noch darüber nachgedacht, dass ich wahrscheinlich alle Antworten, die mich betreffen, in mir haben muss. Also musste es auch eine Antwort auf eine Frage geben, die mir schon länger durch den Kopf ging. Ich habe also nicht diese Medizinfrau gefragt, sondern bin direkt an mein Unterbewusstsein herangetreten, das diese Antworten kennen muss. Die Frage war: "Ist es möglich, dass es einen natürlichen Filter gibt, der bei mir kaputt gegangen ist oder habe ich nie so einen besessen?" ... natürlicher Filter gegen meine Hellsichtigkeit und Feinfühligkeit, damit nicht immer alles so auf mich einströmt. ;-)

Und nun die Antwort auf meine Frage:
Ich war in einer Art Schule, aber die Räume befanden sich überall (drinnen genauso wie draußen). In meinem Unterricht ging es gerade um etwas Biologisches, da ich aber scheinbar zuvor gefehlt habe, schickte mich die Lehrerin in die Nachbarklasse, weil die das gerade hmen und danach sollte ich gleich wieder kommen. Ich ging also hinüber, was draußen war, und der Lehrer erklärte etwas über Weizen usw. Es war so interessant, dass ich fast darauf vergessen hätte, wieder zurück zu gehen.
Wieder drüben angekommen, arbeiteten die Schüler daran in eine Plastikschablone, auf der ein Planet eingraviert war, ein Raster einzuritzen. Ich fragte, ob ich auch eine Schablone bekommen kann, aber die Lehrerin meinte, dass diese ausgegangen seien und ich sollte doch hinauf in den Zeichensaal gehen, da wären noch welche. Ich sollte die Lehrerin fragen, die kann sie mir sicher geben. Ich ging also in den obersten Stock und betrat den Zeichensaal. Der war sehr in die Länge gezogen und voll von Materialien. Sie hatten gerade eine Stunde und fast erwachsene Schüler arbeiteten überall an irgend einer Sache. Ich ging ans Ende vom Raum, da war noch ein Raum und in diesem lagen ganz viele alte Koffer herum und anderes altes Zeug. Komisch war nur, dass es aussah, als wäre dahinter ein lichter Laubwald. Und dann sah ich kleine Kinder und Wesen die herumschwirrten. Da sprach mich plötzlich die Lehrerin an und fragte mich, was ich da suchen würde. Sie gab mir die Dinge, als ich wieder bei meiner Lehrerin angelangt war, habe ich ihr von diesem Raum erzählt. Sie meinte, da war sicher niemand drinnen. Ich versicherte ihr aber, dass es so war. Also gingen wir hinauf. Der Unterricht war bereits zu Ende und als wir die Tür öffneten sah ich die Gestalten bereits an der Tür warten. Ich sagte der Lehrerin, dass die bereits da sind, sie sah aber niemanden. Wir betraten den Raum und in der Mitte war ein Haufen von Büchern aufgetürmt. Die Lehrerin meinte, wenn ich sie sehen kann und Kontakt mit ihnen habe, dann wird es mir auch möglich sein, sie dazu zu bewegen, dass sie etwas tun, was auch sie sehen kann. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, hatte keine Ahnung, wie ich das anstellen sollte. Sie wollte bereits gehen, als es mir einfiel. Ich bat die "Geister", dass sie die Blätter der Bücher bewegen sollten, als würde man hineinblasen. Sie taten es und es funktionierte. Die Lehrerin sah es und glaubte mir. Ich fragte sie dann, wieso ich sie sehe konnte, ob das normal war? Sie meinte dann nur: "Woher glaubst du wohl, kommen all diese Geschichten, wenn nicht von jemandem, der diese Dinge auch gesehen hat?" Sie zeigte damit auf sämtliche Bücher, deren fantastischen Geschichten ich kannte.

Für mich ist eine wesentliche Aussage darin verborgen. Diese Gabe ist "natürlich" für mich. :trippel:

Was würdest du noch alles darin sehen? :)

Liebe Grüße
Silberstaub :kreis:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Di 18. Nov 2014, 17:53

Hallo Silberstaub,

wow, was für ein schöner Traum. :mm: Wir sind in den nächsten Tagen unterwegs, ich kann Dir also leider nicht so schnell antworten. Träum weiterhin schön und bis bald,

oYo :sterne:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mi 19. Nov 2014, 15:27

Hallo oYo,

ich werd's versuchen. :strauss:

Eine schöne Zeit wünsche ich euch. :ok:

Liebe Grüße
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Do 20. Nov 2014, 15:26

Hallo oYo,

das Träumen geht weiter, echt super. :grinss:

Ich habe meinem Unterbewusstsein die Frage gestellt, was bedeutet die Gabe für mich und was bedeutet es für mich, dass ich sie habe.

Ich war im Obergeschoß in Haus meiner Großeltern, wobei dieses Haus im Traum höher war und oben eher einem kleinen Schloss glich mit seinen Dachfenstern und der Aussicht. Ich sah, dass sie wegfuhren und wartete dann darauf, dass sie wieder heim kamen, aber das taten sie nicht. Ich wusste, dass sie nie wieder kommen würden, da sie wahrscheinlich Tod waren. :sad:
Dann befand ich mich draußen. Ein Medizinmann und ein großer Indianer standen dort. Es kamen Menschen mit ihren Babys und diese mussten sich in eine Art Kreis stellen, es befanden sich mehrere Zeichen darauf. Erinnerte sehr an magische Rituale. Der Medizinmann fragte den Indianer dann jedes mal wo die Zeit stand. Dieser blickte auf ein Medizinrad und dann nannte er die Zeichen dem Mann. Der Medizinmann hatte irgendwelche Knochen, Steine oder was auch immer (konnte ich nicht so genau sehen) in der Hand und diese legte er auf ein weiteres Medizinrad, dann sagte er den Leuten, was ihr Baby erwarten wird. Dann kam die Königsfamilie mit ihrem Baby. Es war schon sehr spät und die Sonne stand schon sehr tief, wodurch der Medizinmann um Eile bat, da der Indianer die Sonne zum Angeben der Zeit brauchte und es nur an diesem Tag ging und auch nur bei Neugeborenen. Doch irgendjemand schoss dem Medizinmann einen Betäubungspfeil in den Hals. Er konnte ihnen die Zukunft und Bestimmung ihres Babys nicht mehr auslegen. Was für die Zukunft und das Königspaar ein Desaster war. Das Kind wurde versteckt, weil man nicht wusste, welche Fähigkeiten sich bei ihr entwickeln würden. Man hielt sie verborgen ... komisch war nur, dieses Kind war ich im Traum. :hmm:
Ich war wieder im Obergeschoss von dem Haus meiner Großeltern. Ein sprechender Baum war mein Wegweiser, er befand sich an der Mauer meines Balkons. Sein Stamm war schwarz und erinnerte an einen Tropenbaum. Die Rückseite vom Baum war außen zu sehen. Die Vorderseite befand sich in meinem Zimmer und hatte lauter kleine Gesichter, mit denen ich mich unterhalten konnte. Plötzlich fing er zu lachen an. Ich sah, dass Kinder draußen am Balkon standen und mich beobachten wollten, dabei kamen sie beim Baumstamm an. Ich erklärte dem Baum, er müsse ruhig sein, sonst werden sie hinter sein Geheimnis kommen. Eines der Kinder meinte bereits: "Das ist der Baum des Lebens." Andere verneinten. Sie untersuchten nun die Rückseite des Baumes. Ich beschwor in im inneren des Zimmers ruhig zu sein. Ich wusste, die Kinder würden ins Dorf eilen und es den Erwachsenen erzählen. Der Baum des Lebens war ein Mythos (fast wie im Mittelalter, was man nicht kennt, muss böse sein) und sie würden ihn sicherlich vernichten, so wie sie den Medizinmann zum Schweigen gebracht hatten. Ich brauchte den Baum, warum auch immer.

Irgendwie verwirrend für mich. :hae:

Liebe Grüße
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