laufender Wald, Säugling usw.

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mo 26. Jan 2015, 10:24

Hallo oYo,

witzig, du schreibst und ich träume gleich heute Nacht etwas total verrücktes .... aber, ich hab's erst heute gesehen, dass du mir zurückgeschrieben hast. :ok:
Deine Deutung ist wieder super gut. DANKE :love: :huggy:

Ich hab heute etwas sehr komisches geträumt. Ich musste an einem öffentlichen Platz warten. Scheinbar hatte die Mafia mich in ihrer Gewalt. Dessen Boss wollte etwas von meinem Gehirn. :wirr: Mein Kopf war offen und ich konnte sehen, dass mein Gehirn auf einer Stelle angeschnitten war, wie eine Torte. Ein Tortenstück fehlte schon und ein Tortenstück war heruntergeschnitten. :oehm:
Ich musste dort warten und es war eine lange Zeit. Allmählich wurde es später und ich fühlte mich immer müder. Eine Person trat an mich heran (ziemlich klein und unscheinbar). Er meinte, er wüsste, was bei mir los ist und ich sollte gehen, solange es noch möglich war. Sie überwachen mich nicht so, wie sie es angedroht haben. Sie würden es nicht sehen, wenn ich jetzt ginge und mich deswegen auch nicht mehr finden, aber ich müsste mich beeilen, da sie wahrscheinlich jeden Moment kommen konnten. Er umwickelte meinen Kopf mit Verbandszeug. Ich merkte, dass ich fast nicht mehr in der Lage war zu gehen, also beschloss ich, dass ich zur (Geld-)Bank musste, um mein Handy aufzuladen, damit ich meinem Mann eine Nachricht zukommen lassen konnte. Ich schleppte mich zur Bank und ließ mein Handy aufladen. Es dauerte zu lange und ein Mann und eine Frau in Schwarz traten herzu. Ich wusste, sie waren von der Mafia und wollten mich jetzt holen. Ich bat darum, dass ich das Handy noch fertig aufladen und meinem Mann eine Nachricht schicken dürfte. Sie warteten, dabei merkte man, dass sie hofften, dass ihre "Ware" nicht kollabierte, bevor sie sie bei ihrem Boss abliefern konnten. Mir ging es immer schlechter. Es wäre so einfach gewesen, einfach die Augen zu schließen, aber dann wäre ich nie wieder aufgewacht, das wusste ich. Ich kämpfte darum, bei Bewusstsein zu bleiben, aber ich bekam schon fast keine Luft mehr. Ich lag am Boden und kurzfristig verließ mich das Bewusstsein. Der Mann und die Frau waren besorgt und wollten mich schon fast mitnehmen, als eine Krankenschwester sie ansprach und Hilfe holen wollte. Sie zeigten ihr irgendwelche Unterlagen und erzählten ihr, dass ich bereits untersucht worden sei und sie mich nur noch mitnehmen müssten. Ich schrie so laut ich noch konnte, dass es noch keine Untersuchungen gab, dass ich noch nicht untersucht worden wäre. Da bin ich aufgewacht.

Als ich wieder einschlief führte mich eine fast behinderte Frau/Kind ... keine Ahnung, war nicht wirklich erkennbar ... im Rollstuhl zu einer Krankenschwester (?). Sie fragte mich Sachen über meine Verfassung und erklärte mir, dass ich Zuckerkrank wäre. Ich hörte ihr zu, aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr aufrecht halten und ich fiel vom Stuhl und blieb dort liegen. Daraufhin meinte sie, ich könnte hier nicht bleiben und schickte mich zurück (scheinbar in ein anderes Krankenhaus :hmm: ) Dort nahm mich eine Klosterschwester in Empfang und brachte mich irgendwohin. Da bin ich wieder aufgewacht.

Beim nächsten Traum sah ich ein Haus, dass ich scheinbar selbst gebaut habe. Aber es war instabil und bestand vorerst nur aus einem Gerüst. Ich bemerkte auch, dass mir ein Teil nicht war, wie ich es wollte und überlegte schon, wie ich es ändern konnte. Dann sah ich ein Haus, wo es so war, wie ich es haben wollte und erkannte, was ich bei meinem falsch gemacht habe. Das Gerüst war so klein, dass ich mich zwar hineinlegen konnte, aber aufpassen musste, dass ich mich nicht bewegte, sonst wäre es über mir eingestürzt. Trotzdem hatte das Haus die Form von einem L, fast sogar schon einem U. Da wachte ich kurz auf. Dann fand ich mich in einem Schülerheim wieder und wir wurden zum Frühstück in den Speiseraum gerufen. Dafür mussten wir eine schmale, lange Stiege hinauf steigen. Auf dem Weg nach Oben, kam man an der Dusche vorbei. Dort durfte man sich kurz waschen. Ich seifte mich also ein. Direkt auf dem Gewand, mit blauer Seife und wollte mich gerade abduschen, als erklärt wurde, dass die Zeit für das Duschen aus ist und somit das Wasser abgedreht wurde. Ich schimpfte, weil ich voller Seife war. Da erklärte man mir, es gibt nur eine bestimmte Zeit, wo man sich waschen kann und wenn man das will, muss man ziemlich am Anfang von der Schlange stehen. Für alle würde es sich nicht ausgehen. :glueh: Ich bemerkte aber, dass jedes mal etwas Wasser raus kam, wenn ich einen Wasserhahn aufdrehte. Also machte ich das und allmählich hatte ich trotzdem die Seife herunten. :weg:

Beim letzten Traum wurde ich scheinbar von ein paar Personen bewacht. Ich war in einem Haus und sie meinten, ich solle drinnen bleiben und nicht raus kommen. Da kam ein Mann zur Tür und ich dachte mir nichts dabei. Plötzlich pikste er mir eine Nadel in den Arm und meinte nur, dass er mich jetzt mit 'Zecke' angesteckt hätte. Ich torkelte zurück und starrte ihm nach, als er wieder wegging. Dann sah ich einen fast erwachsenen Jungen auf mich zukommen. Ich kannte ihn, es war ein Nachbarjunge (aber in Echt kenne ich ihn nicht). Ich schloss schnell die Tür. Da fiel mir ein, dass hinten auch noch eine Tür war. Ich lief zu ihr, aber es war zu spät. Er drängte sich herein und rammte mir eine Spritze in den Arm und dabei sagte er, dass ich nun mit 'Zacke' angesteckt wäre. Innerlich zog sich alles in mir zusammen. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Ich stand in dem Haus und konnte überhaupt nicht mehr denken. Da trat einer vom Haus zu mir in den Gang. Er hatte ebenso eine Spritze. Ich sagte sofort, ich wäre schon infiziert. Daraufhin ließ er ab und war plötzlich ganz begeistert und ob ich schon die Veränderungen bemerkt hätte, die meinen Körper jetzt verbessern. Ich sagte ja, obwohl ich noch nichts dergleichen spürte. Er fragte mich dann, ob er die Injektion dem Jungen geben soll, der plötzlich neben mir stand und den ich scheinbar davor bewahren wollte. Ich sagte nur: "Nein, er wäre noch zu jung, da würde das Mittel noch nicht greifen." Damit gab er sich zufrieden.
Ich ging hinaus, als ich die Gesichter meiner Freunde sah, die mich bewachen sollten. Einen davon sprach ich mit 'Vater' an ... obwohl er überhaupt nichts mit meinem richtigen Vater zu tun hatte, eher mit einer Vertrauensperson, meinem Traumführer ... er fragte, was passiert wäre. Ich brach in Tränen aus und erzählte alles. Zuerst wirkte er besorgt, aber dann hatte ich das Gefühl, als würde er innerlich aufatmen. Zuerst wunderte ich mich über sein Verhalten. Dann überlegte ich und bemerkte, dass 'Zecke' und 'Zacke' das selbe sein musste, nur falsch ausgesprochen. Und mich überkam das Gefühl, dass irgendjemand sicher gehen wollte, dass ich diese Injektion bekomme, deswegen so oft. Aber ich wusste nicht, wer das tat und warum sie unbedingt wollten, dass dieses Mittel in mir war .... ich überlegte, ob meine Freunde dahinter steckten oder ob dies womöglich sogar ein Ablenkungsmanöver vor dem richtigen Feind war, da ich immer noch keine Veränderung spürte. Vielleicht sollte dieser nur glauben, ich habe es schon bekommen und wäre somit für seine Zwecke unbrauchbar ... ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob ich das selbst nur gedacht habe oder ob mir das mein 'Vater' erklärt hat .... Ergibt das einen Sinn? :hmm:
Irgendwie war ich dann auf einer Skipiste, wo daneben eine Spur zum Skitourengehen war. Ich nahm diese und diese eine Person, die ich vorhin als meinen Vater benannte, war an meiner Seite und es fühlte sich an, als hätte er einen Schatten von sich auf mich gelegt. :hm:

Das war eine echt komische Nacht. Verrückter geht's nicht mehr. :huch:

Was denkst du darüber? Bei dem Hausgerüst dürfte es ziemlich klar sein. Ich habe mir ein neues Gerüst aufgebaut und betrachte es jetzt, ob es mir gefällt und ob es nun ausgebaut werden kann, aber ganz begeistert bin ich noch nicht davon und es ist auch wirklich noch im Anfangsstadium. :grinss:

Liebe Grüße

Silberstaub :sterne:

PS: Das neue Foto von dir gefällt mir. :grins:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Di 27. Jan 2015, 09:10

Juhu :wave:

meine verrückten Träume gehen offensichtlich wieder weiter ... zwar habe ich leider einiges vergessen, da ich von unserem schneeschaufelnden Nachbarn um halb Sechs aufgeweckt wurde :zeter:, aber ein Teil ist hängen geblieben, der sich wichtig angefühlt hat. :grins:

Wir waren bei meiner Großmutter zu besuch (wie in meiner Kindheit) und das Wetter deutete auf Sturm hin, somit waren wir alle in ihrem Haus. Sie machte in einer alten Pfanne Pfannkuchen mit Äpfel. Während sie damit beschäftigt war, bemerkte ich, dass ein paar Bienen ins Haus kamen. Sie waren mir unheimlich. Immer wieder wollte sich eine auf meinen Kopf, Ohr oder Richtung Schulter setzen. Ich wich immer mehr vor ihnen zurück. Meine Oma wollte, dass ich aufhöre. Scheinbar waren sie ihre Haustiere. Da bemerkte ich, dass sie ihren Honig zu dem Pfannkuchen in die Pfanne gaben. Ich starrte sie nur noch an, als ob sie Rauschgift/Drogen/Gift selbst herstellen würde, so kam mir diese Erkenntnis vor und sie wollte uns das zum Essen geben. :schreck: Aber scheinbar war ich die einzige, die das erkannte, was da gerade passierte.

Dann war irgendetwas mit meinen Nachbarn, aber was genau fällt mir nicht mehr ein. Auch da dürfte das Wetter ziemlich stürmisch gewesen sein. Ich sprach mit meiner Nachbarin. Irgendwie dürfte ich sie vor etwas gewarnt haben, aber sie nahm es nicht ernst. Was dann passierte, ich weiß es nicht mehr. :schulter:

Zu Letzt war ich in einem Wagen unterwegs, als ich meinen Jüngsten auf der Straße vor der Schule im Regen spielen sah. Ich stieg aus und holte ihn in die Schule ins Trockene. Dort hielt ich ihm eine Standpauke ... was ich so nie machen würde. :ojee: Eine andere Mutter schaute mich schon an. Da verließ ich das Gebäude. Ich hatte fast nichts an, nur ein dünnes, kurzes Sommerkleid und ein kleines Jäckchen oben drüber. Keine Unterwäsche, keine Schuhe, trotzdem wirkte ich wie eine starke Frau in diesem Moment. Draußen ging ich dann schneller, als mich keiner mehr von der Schule sehen konnte. Der Boden war aus Lehm und es regnete immer noch. Es war mir egal, ich ging weiter. Da bemerkt ich ein Auto, das an mir vorbeifuhr. Die Personen darin waren Angestellte einer Nervenheilanstalt. Sie musterten mich und eine Person sagte: "Das ist sie." Plötzlich war eine Verfolgungsjagd im Gange. Polizisten stürmten auf mich zu und ich lief, damit ich zu meinem Auto kam. Ich stand davor, aber ich konnte nicht einsteigen, da es durch ein Gerät fixiert war. Ich wollte die Heckscheibe einschlagen, um hinein zu kommen. Ich wollte ihnen beweisen, dass ich nicht verrückt war, das dieses Auto kein normales Auto war, sondern mein Raumschiff und ich nicht hierher gehörte. Ich war nur noch einen Schritt davon entfernt. Ich hätte ihnen die Wahrheit beweisen können, aber sie glaubten mir nicht und ein Arzt kam mit einem Beruhigungs-/Schlafmittel, damit sie mich von dort wegbringen konnten. Da bin ich aufgewacht. :sad:

Wenn ich es genau betrachte, war in allen Abschnitten schlechtes Wetter und keiner wollte mir glauben. Irgendwie wollten sie mich alle auf "Droge" setzen ... würde mich nicht wundern, wenn's bei meiner Nachbarin auch nicht anders war. :weg:

Komisch, komisch, komisch ... es wirkt fast so, als würden die Träume gestern und die Träume heute ein bestimmtes Thema durch die ganze Nacht hindurch ziehen und zwar aus verschiedenen Perspektiven oder bilde ich mir das jetzt nur ein? :hmm:

Liebe Grüße
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Do 29. Jan 2015, 20:03

Hallo Silberstaub,

schon wieder so spät. *grmpf* Ich hab mir Deine Träume jetzt ganz durchgelesen und glaube, daß Du da Erlebnisse von Deiner Kindheit her neu aufrollst. Das meinte ich übrigens, als ich sagte, so eine Selbstfindung kann Jahre dauern. Da will nämlich jeder Aspekt seinen richtigen Weg finden und da die teilweise schauerliche Dinge hinter sich haben, kann das sehr viel Arbeit bedeuten. :antenna: Der Aspekt, von dem Du hier träumst, hat anscheinend so viel äußeren schädlichen Einfluß erlitten, daß es ihm Teile seines Denkens (Gehirn) völlig zerstört hat. Dieser Aspekt kämpft sich jetzt in einer ersten Runde durch sein Leben, versucht seine Erlebnisse zu überblicken und zu begreifen und vielleicht schon hier und da etwas besser zu machen.

Ich fürchte, ich muß Dich weiterhin vertrösten, was eine etwas detailliertere Deutung anbelangt. :blume:

Einen schönen Abend wünsch ich Dir, oYo :mond:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mo 2. Feb 2015, 19:57

Hallo oYo,

das hört sich ja schaurig-furchtbar an. :ojee:

Der Aspekt, von dem Du hier träumst, hat anscheinend so viel äußeren schädlichen Einfluß erlitten, daß es ihm Teile seines Denkens (Gehirn) völlig zerstört hat.


Interessant war. Ich bin heute kurz aufgewacht und musste an diese Aussage denken. Instinktiv fragte ich mein Unterbewusstsein. Was ist das für ein Teil, zeig ihn mir.

Ich weiß nicht, ob das, was ich danach geträumt habe, die Antwort darauf war oder wieder ein anderer Teil. :lupe:

Ich stand vor einem Haus. Scheinbar lebte darin mein Onkel, der die Obhut über mich und meinen Bruder hatte, da unsere Eltern scheinbar tot waren. Mein Onkel verstand sich gut mit meinem Bruder, aber ich forderte ihn ständig heraus, weil er für mich zu viel Trank. Jedenfalls stand ich vor seinem Haus und schimpfte, dass er sich endlich aufmachen sollte. Ich meinte damit, dass er etwas zu tun hätte ... neben diesem Haus lag nämlich ein riesiges Gebäude mit Grund, was scheinbar unseren Eltern gehört hat und somit jetzt uns. Als Vormund bekam er Geld, dafür musste er alles in Schuss halten. Was er aber nicht tat, stattdessen gab er das Geld für Alkohol aus und war wieder einmal betrunken. Er kam aus seinem Haus und stand einige Stufen über mir. Er hielt nichts von meinen Worten, stattdessen leerte er den Nachttopf vor mir aus. Ich fragte ihn, ob es ihm noch gut ginge, daraufhin pinkelte er mich direkt an. Angewidert verließ ich den Ort und ging ins Haus rüber. Irgendwie erinnerte das Gebäude an einen Vierkanthof. Ich trat ein. Man merkte, dass hier schon länger niemand mehr war, etwas verfallen und heruntergekommen. Plötzlich sah ich meine Tante (wie ich sie auch in Echt kenne). Sie war schockiert über die Zustände in diesem Haus und meckerte nur. Ich ließ sie reden, da ich sowieso nichts ändern konnte. Ich war noch ein ziemlich junger Mensch ... Teenager? Oder doch gerade Erwachsen? Ich weiß es nicht genau :schulter: ... als ich wieder alleine in diesem Haus war, sah ich Licht vom Keller herauf leuchten. Ich wunderte mich und trat zur Kellerstiege. Ich blickte hinunter und fragte, ob da jemand wäre. Ein kleines Mädchen kam herauf. Sie erklärte mir, dass sie die Wächterin wäre und darauf achtet, dass die Wände hielten und immer wieder ausgebessert wurden. Ich wunderte mich, da ich dachte, das würde mein Onkel machen, zudem wunderte ich mich, woher dieses Mädchen wirklich kam. Allmählich dämmerte es mir ... Sie war eine Tote, ein Geist. :tot: :ohhh:

Da wachte ich auf. Kann es sein, dass ich dem Teil begegnet bin, der zerstört wurde? :trippel:

Spannend. :weg:

Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsch ich dir/euch.
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Mi 4. Feb 2015, 19:35

Hallo Silberstaub,

ja, es könnte wirklich gut sein, daß dieser Traum ein Teil des Puzzels ist. Es geht hier wohl um Verletzungen und Übergriffigkeiten in verschiedenen Altersstufen, die Du erlebt hast. Und Du weißt ja, daß Träume sowas mitunter sehr dramatisch darstellen, gerade weil Kinder solchen krassen Gefühlseindrücken nichts entgegenzusetzen haben... :sad:

Ganz lieben Gruß, oYo :weg:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Mi 11. Feb 2015, 16:38

Juhu oYo, :wave:

ist dir noch was zu den vorherigen Träumen eingefallen? Würde mich interessieren. :grinss:

Heute ist mir im Traum mein Auto geklaut worden, direkt vor meiner Nase. :zeter: Echt super, genau dann, als ich gerade einen Raum durchforstet habe, in dem alle möglichen alten, vergessenen Sachen drinnen gelagert waren.

Was genau das jetzt heißt und wie das zusammen hängt, hab ich noch nicht ganz heraus gefunden, aber ich kann's mir denken. :ok: Ich frage mich nur, was genau der Autodiebstahl in diesem Zusammenhang bedeutet. :hmm:

Liebe Grüße
Silberstaub :strauss:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Sa 14. Feb 2015, 18:02

Hallo Silberstaub,

puh, ich hab im Moment leider extrem wenig Zeit. :antenna: Persönliche Probleme und viel Arbeit halten mich in Atem. Ich kann nix versprechen, aber ich hoffe, daß ich irgendwo ein Zeitfenster finde, um nochmal intensiver auf Deine Träume einzugehen. :blume:

Ein Auto steht für Eigenmotivation, für Antriebsenergie, die einen in eigenen Belangen auf individuellen Wegen leicht weiterkommen lassen. Wenn Dir jemand ein Auto stiehlt, dann nimmt Dir jemand diese Kraft oder greift zumindest unerlaubt darauf zu. Diebstahl in Träumen bedeutet sehr oft Übergriffigkeiten von anderen Leuten, die immer auch einen Nachteil oder Verlust für einen selbst nach sich ziehen. Wieso Dir diese Antriebskraft gestohlen wird, während Du in alten Dingen kramst? :hmm: Vielleicht ist es so, daß genau jetzt, wo Du einigen Dingen auf der Spur bist, andere Dinge oder Menschen plötzlich Deine Kraft und Aufmerksamkeit mit seltsam erhöhter Konzentration in Anspruch nehmen? :lupe: Manchmal ist es so, daß die Menschen in der Umgebung merken, daß man vermehrt etwas für sich selbst tut und mehr Selbstsicherheit gewinnt. Da kann es durchaus sein, daß plötzlich (meist unbewußt, manchmal aber absichtlich) andere ihren Zugriff auf Dich in Gefahr wähnen (was ja auch stimmt) und umso fester zupacken, um ihn weiterhin für sich zu sichern.

Aber vielleicht hast Du auch eine andere Idee? Würd mich interessieren. :lupe:

Lieben Gruß, oYo :blume:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Di 24. Feb 2015, 11:41

Hallo oYo,

ich hoffe, du bekommst wieder mehr Luft für dich selbst. :kuss:

Bzgl. Auto und Vergangenheit ... vielleicht hat mir jemand oder ich selbst die Erinnerung an die Vergangenheit gestohlen? Auf alle Fälle ist es interessant, aber auch das, was du sagst, wäre eine Möglichkeit. :ja:

Heute habe ich im Traum aufgeräumt und bin dabei mit meiner Hand so unbedacht durchs Gestrüpp , dass ich danach lauter Dornen und Splitter in der Hand hatte und ich einige Zeit brauchte, bis ich sie mir herausziehen konnte. Plötzlich bewegte sich unter den Splittern etwas auf meiner Hand ganz flink. Als ich es endlich mit der anderen Hand erwischte, bemerkte ich, dass es ein Tier war. Irgendwie schaute es wie eine Maus aus, aber es war so lang und dünn, wie zwei Glieder meines kleinen Fingers und es konnte sich zusammenrollen, wie eine Raupe. Es war echt ein süßes, kleines Ding und ich merkte, dass es bei mir bleiben wollte, es sich da wohl fühlte. Ich wusste nicht recht, ob es vielleicht doch gefährlich werden könnte, da ich es ja nicht kannte oder ob ich beruhigt sein konnte. Egal, ich gab diesem Tier eine Chance und während ich herausfinden wollte, was es fraß, rollte es sich gemütlich bei meinem Hals, in der Höhe von den Schultern ein ... komisch, es fiel nicht runter :hmm: ... jedenfalls vertrug es keine Milchprodukte, aber weiter bin ich leider nicht gekommen, da ich aufwachte. :grinss:

Komisch war bei dem Tier ... einerseits wollte ich es unbedingt behalten und es beschützen und gleichzeitig hatte ich ein wenig Angst davor, weil es komplett Neu und somit Unberechenbar für mich war.

Jetzt könnte man sagen, aus den Verletzungen heraus ist etwas Neues, Kleines entstanden. :grins:

Was denkst du? :trippel:

Liebe Grüße und viel Kraft für dich. :mm:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon oYo » Di 10. Mär 2015, 19:14

Hallo Silberstaub,

ja, da ist etwas Neues entstanden. Beim Ordnen Deines Inneren bist Du auf verletzende Dinge gestoßen, wo Du sie nicht erwartet hast. Das Gebüsch könnte auch für den Busch auf dem Schmahügel stehen. ;-) Das Fingermäuschen könnten man also als einen lustbetonten kleinen Aspekt begreifen, eher phallisch, der definitiv nicht bemuttert werden möchte (keine Milchprodukte), sondern vermutlich lieber seiner Lust folgen möchte. Die Stelle an Schulter und Hals ist einerseits eine offene Stelle, die man zumindest im Sommer ja durchaus zeigt, andererseits hat sie etwas sehr Intimes, Sanftes, Zärtliches und durchaus auch Sinnliches. Was auch immer da für eine bewegliche kleine Lust bei Dir vorbeigeschaut hat, so richtig sicher bist Du noch nicht, ob Du sie bei Dir haben möchtest oder nicht, ob Du ihr vertrauen kannst... :-)

Zeit für mich selbst habe ich eigentlich schon. Ich schreibe im Moment sehr viel, nehme an Wettbewerben Teil und versuche Geschichten in Literaturzeitschriften zu platzieren. Da ich einen Roman schreiben möchte, wär es schön, wenn man vorher schonmal ein bißchen was von mir 'gesehen' hat in der Literaturwelt. ;-) Und natürlich haben wir wie immer enorm viel Arbeit. Die macht mir auch Spaß, aber das Forum kommt dann halt manchmal leider extrem kurz. (Achja, und krank war ich zwischendurch auch... :roll: )

Und wie geht es Dir zur Zeit? :lupe: :blume:

Alles Liebe, oYo :mond: :hug:
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Re: laufender Wald, Säugling usw.

Beitragvon Silberstaub » Fr 27. Mär 2015, 10:06

Hallo oYo,

jetzt muss ich lachen ... ne Zwillingsschwester bist du nicht von mir, oder? Ich war auch Krank, hab viel um die Ohren und jetzt kommt's .... einen Roman schreibe ich auch gerade. :grinss:
Welche Richtung schreibst du? Mein jetziger geht in die Science-Fiction-Thriller-Ebene. :ok:

Dann viel Spaß beim Schreiben werte Kollegin. :lach:

Liebe Grüße
Silberstaub :sterne:

PS: Danke für die Deutung, die passt, damit kann ich was anfangen. :ja:
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