Weitere Zusammenfassung (der 06.09.2014 ist umfangreich)

Träume erzählen, Träume miterleben, Träume deuten

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Beitragvon LGB-ler » Sa 6. Sep 2014, 21:46

Hallo!

04.09.2014: Eine Parkeisenbahn überquerte mit mir so Holzstelzen, wie sie bei der US Eisenbahn im wilden Westen verbaut wurden. Die Schlucht war tief. Traumende.

05.09.2014: 1. Eine Frau (keine Lehrerin) wollte mich auf einem, bzw. auf dem Schulhof abpassen. Offenbar war diejenige aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund sauer auf mich. Ich benutzte einen Schleichweg und ich entkam dann ungesehen. Traumende. 2. In der, bzw. in einer Schule in der Sporthalle beim Sportunterricht. Ich machte nicht mit. Ich schaute nur meinem Traumbruder zu. Mein Traumbruder hatte sich an der Ferse verletzt. Nach dem Sportunterricht gab es Kuchen. Ich ekelte mich vor dem Kuchen, aber ich aß dann nach etwas Zögern doch ein Kuchenstück. Dann war da im Gang ein Wagen mit lauter dreckigem Geschirr, nachdem alle aufgegessen hatten. Ich legte zuletzt meine Gabel auf den Geschirrhaufen. Traumende.

Die heutigen beiden Träume blieben mir etwas ausführlicher in Erinnerung.

06.09.2014: 1. Ich befand mich auf einem stillgelegten Bahnhof. Nicht einmal mehr Regionalzüge hielten dort. Mein Traumvater arbeitete dort. Ich sah einen Personenzug durch den Bahnhof durchfahren. Beim Bahnhof war ein Moormuseum. Ich und mein Traumvater gingen hinein. Ganz hinten am Ende des Museums befand sich eine kleine Schicht mit Torf. Ich sollte da drüber laufen. Ich zog die Schuhe und die Socken aus. Komischerweise hatte ich gleich zwei Paar Socken an. Das zweite Paar Socken waren rote Socken. Ich ging über den Torf. Das war sehr angenehm für mich. Dann bot mir der Museumsführer an, einen Rundgang im echten Moor zu machen, was ich dann auch annahm. Wir gingen in einen Wald mit Moor. Der Boden war sehr weich und angenehm. Es ging dann immer weiter in den Wald hinein auf dem Morast. Ich blieb aber nicht stecken. Doch plötzlich hatte ich keinen Boden mehr unter den Füßen. Zum Glück wurde ich von Armen gehalten, so dass ich nicht unter ging. Vermutlich hielt mich mein Traumvater. Traumende.

2. Eine Nacht im Krankenhaussport. Im Krankenhaus war eine Filmnacht. Doch ich kam nicht rein. Der Eingang war verschlossen. Dann war ich plötzlich im bayerischen Friedberg, bei meiner Oma und meinem Onkel. Ich wollte wegfahren, doch das Auto fuhr unkontrolliert und führerlos, so dass ich nicht wegfahren konnte. Der Fahrersitz war leer und ich saß auf dem Rücksitz. Auf der Terrasse schaute meine Cuisine TV. Dann befand ich mich plötzlich in der Stadt. Dort war gerade ein Fest, oder eine Party. Jürgen Drews war da, aber er wollte nicht auftreten. Er weigerte sich. Ein LKW fuhr durch die Straßen und hielt dann mitten auf der Straße an und es wurde eine Bühne aufgebaut. Dann gab es Freibier für jeden. Doch ich kam nicht zur Theke durch. Als ich dann doch endlich an der Theke dran war, bekam ich als einziger nichts zu trinken. Dann war ich plötzlich an der Kasse eines Supermarktes. Die Kassentheke war nicht gerade, sondern schräg. Ich musste die gesamte Ware auf der Kassentheke aufhalten, dass es nicht wegrutscht. Es waren Bierflaschen. Die meisten waren voll und einige waren leer. Da ich nicht so viel halten konnte, musste ich die anderen Bierflaschen im Einkaufswagen lassen. Traumende.

Was hat das alles zu bedeuten?

Vielen Dank!

Gruß!

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Re: Weitere Zusammenfassung (der 06.09.2014 ist umfangreich)

Beitragvon Xephyr » Mi 10. Sep 2014, 17:54

LGB-ler hat geschrieben:05.09.2014: 1. Eine Frau (keine Lehrerin) wollte mich auf einem, bzw. auf dem Schulhof abpassen. Offenbar war diejenige aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund sauer auf mich. Ich benutzte einen Schleichweg und ich entkam dann ungesehen. Traumende. 2. In der, bzw. in einer Schule in der Sporthalle beim Sportunterricht. Ich machte nicht mit. Ich schaute nur meinem Traumbruder zu. Mein Traumbruder hatte sich an der Ferse verletzt. Nach dem Sportunterricht gab es Kuchen. Ich ekelte mich vor dem Kuchen, aber ich aß dann nach etwas Zögern doch ein Kuchenstück. Dann war da im Gang ein Wagen mit lauter dreckigem Geschirr, nachdem alle aufgegessen hatten. Ich legte zuletzt meine Gabel auf den Geschirrhaufen. Traumende.


Ist die Ferse eine "Achillesferse"? Warst du schlecht im Schulsport? Sowas könnte gemeint sein.


LGB-ler hat geschrieben:06.09.2014: 1. Ich befand mich auf einem stillgelegten Bahnhof. Nicht einmal mehr Regionalzüge hielten dort. Mein Traumvater arbeitete dort. Ich sah einen Personenzug durch den Bahnhof durchfahren. Beim Bahnhof war ein Moormuseum. Ich und mein Traumvater gingen hinein. Ganz hinten am Ende des Museums befand sich eine kleine Schicht mit Torf. Ich sollte da drüber laufen. Ich zog die Schuhe und die Socken aus. Komischerweise hatte ich gleich zwei Paar Socken an. Das zweite Paar Socken waren rote Socken. Ich ging über den Torf. Das war sehr angenehm für mich. Dann bot mir der Museumsführer an, einen Rundgang im echten Moor zu machen, was ich dann auch annahm. Wir gingen in einen Wald mit Moor. Der Boden war sehr weich und angenehm. Es ging dann immer weiter in den Wald hinein auf dem Morast. Ich blieb aber nicht stecken. Doch plötzlich hatte ich keinen Boden mehr unter den Füßen. Zum Glück wurde ich von Armen gehalten, so dass ich nicht unter ging. Vermutlich hielt mich mein Traumvater. Traumende.

2. Eine Nacht im Krankenhaussport. Im Krankenhaus war eine Filmnacht. Doch ich kam nicht rein. Der Eingang war verschlossen. Dann war ich plötzlich im bayerischen Friedberg, bei meiner Oma und meinem Onkel. Ich wollte wegfahren, doch das Auto fuhr unkontrolliert und führerlos, so dass ich nicht wegfahren konnte. Der Fahrersitz war leer und ich saß auf dem Rücksitz. Auf der Terrasse schaute meine Cuisine TV. Dann befand ich mich plötzlich in der Stadt. Dort war gerade ein Fest, oder eine Party. Jürgen Drews war da, aber er wollte nicht auftreten. Er weigerte sich. Ein LKW fuhr durch die Straßen und hielt dann mitten auf der Straße an und es wurde eine Bühne aufgebaut. Dann gab es Freibier für jeden. Doch ich kam nicht zur Theke durch. Als ich dann doch endlich an der Theke dran war, bekam ich als einziger nichts zu trinken. Dann war ich plötzlich an der Kasse eines Supermarktes. Die Kassentheke war nicht gerade, sondern schräg. Ich musste die gesamte Ware auf der Kassentheke aufhalten, dass es nicht wegrutscht. Es waren Bierflaschen. Die meisten waren voll und einige waren leer. Da ich nicht so viel halten konnte, musste ich die anderen Bierflaschen im Einkaufswagen lassen. Traumende.



Das schaue ich mir dann morgen an, heute muß noch arbeiten.

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Re: Weitere Zusammenfassung (der 06.09.2014 ist umfangreich)

Beitragvon LGB-ler » Mi 10. Sep 2014, 18:21

Hallo!

Ich weiß nicht, ob die "Achillesferse" gemeint war. Ich sah eine Verletzung am Bein meines Traumbruders. Offenbar war es eine tiefe Wunde. Es blutete zwar nicht, aber man konnte das innere Fleisch sehen. Es war glaube ich eine große Fläche verletzt. Macht das einen Unterschied, was verletzt war? Es könnte auch das Bein betroffen gewesen sein.
Ich war schon immer unsportlich. OK! Jetzt war ich letztes Jahr immer klettern.
Gruß!

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Re: Weitere Zusammenfassung (der 06.09.2014 ist umfangreich)

Beitragvon Xephyr » Fr 12. Sep 2014, 16:31

Ja, unsportlich, das könnte gut der Traumkern sein!

06.09.2014: 1. Ich befand mich auf einem stillgelegten Bahnhof. Nicht einmal mehr Regionalzüge hielten dort. Mein Traumvater arbeitete dort. Ich sah einen Personenzug durch den Bahnhof durchfahren. Beim Bahnhof war ein Moormuseum. Ich und mein Traumvater gingen hinein. Ganz hinten am Ende des Museums befand sich eine kleine Schicht mit Torf. Ich sollte da drüber laufen. Ich zog die Schuhe und die Socken aus. Komischerweise hatte ich gleich zwei Paar Socken an. Das zweite Paar Socken waren rote Socken. Ich ging über den Torf. Das war sehr angenehm für mich. Dann bot mir der Museumsführer an, einen Rundgang im echten Moor zu machen, was ich dann auch annahm. Wir gingen in einen Wald mit Moor. Der Boden war sehr weich und angenehm. Es ging dann immer weiter in den Wald hinein auf dem Morast. Ich blieb aber nicht stecken. Doch plötzlich hatte ich keinen Boden mehr unter den Füßen. Zum Glück wurde ich von Armen gehalten, so dass ich nicht unter ging. Vermutlich hielt mich mein Traumvater. Traumende.

2. Eine Nacht im Krankenhaussport. Im Krankenhaus war eine Filmnacht. Doch ich kam nicht rein. Der Eingang war verschlossen. Dann war ich plötzlich im bayerischen Friedberg, bei meiner Oma und meinem Onkel. Ich wollte wegfahren, doch das Auto fuhr unkontrolliert und führerlos, so dass ich nicht wegfahren konnte. Der Fahrersitz war leer und ich saß auf dem Rücksitz. Auf der Terrasse schaute meine Cuisine TV. Dann befand ich mich plötzlich in der Stadt. Dort war gerade ein Fest, oder eine Party. Jürgen Drews war da, aber er wollte nicht auftreten. Er weigerte sich. Ein LKW fuhr durch die Straßen und hielt dann mitten auf der Straße an und es wurde eine Bühne aufgebaut. Dann gab es Freibier für jeden. Doch ich kam nicht zur Theke durch. Als ich dann doch endlich an der Theke dran war, bekam ich als einziger nichts zu trinken. Dann war ich plötzlich an der Kasse eines Supermarktes. Die Kassentheke war nicht gerade, sondern schräg. Ich musste die gesamte Ware auf der Kassentheke aufhalten, dass es nicht wegrutscht. Es waren Bierflaschen. Die meisten waren voll und einige waren leer. Da ich nicht so viel halten konnte, musste ich die anderen Bierflaschen im Einkaufswagen lassen. Traumende.


Der 1. Teil geht in deine Vergangenheit, zurück bis in deine Kindheit. Es ist die Wahrnehmung von etwas Väterlichem. Die Socken stehen dabei für verschiedene Weltbilder, "rote Socke" ist ein (neckischer) Begriff für Sozialdemokraten. Im Traum erlebst du nochmal, daß du in der Kindheit den Schutz des Vaters hattest. Das wird natürlich mit zunehmenden Alter (ab der Teeniezeit) dann weniger.

Der 2. Teil ist schwierig zu verstehen. Ich vermute mal, daß der Traum von der Kindheit sich zur Teeniezeit weiterbewegt hat. Dort spiegelt er Erfahrungen wieder, die ich natürlich nicht kennen kann. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß das wirkliche Erlebnisse sind, die dein Unbewußtes in seiner Sprache wiedererlebt. Der Tenor der Erlebnisse ist: "Was alles nicht erwartungsgemäß geklappt hat". Irgendwie geht da einiges schief (auch die Kasse hängt schief). Und das ist wohl der Trauminhalt: Was alles in meiner Teeniezeit schief gelaufen ist.

Liebe Grüße,

Xephyr

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